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Die schleichende Islamisierung Europas

pal-boy-gunDer folgende Brief erreichte mich heute von einem befreundeten Missionar, der seit über 10 Jahren in verschiedenen  (auch islamischen) Ländern Asiens in der Ausbildung von Missionaren und sozialen Projekten tätig ist. Ich möchte ihn hier zur Diskussion stellen.

Lieber Ralf,

Ich lese gerade ein Buch von Udo Ulfkotte (kennst du den, so ein Enthüllungsjournalist ehemals von der FAZ)
Er schreibt Dinge, die sich für mich unglaubwürdig anhören, aber dennoch  von ihm mit Hunderten von Quellen meist islamischer Herkunft belegt werden. Ein paar
Highlights (lowlights?)

Im Jahre 2040 wird Schweden mehr islamische Bevölkerung als nichtislamische haben. Die islamischen Organisationen dort planen ganz offen, eines Tages, wenn sich ihre pol. Parteien und Lobbies etabliert haben, das „Scharia Gesetz“ einzuführen, nach dem u. a. das Gerichtliche Zeugnis einer Frau minderwertig ggü. dem eines Mannes ist, Männer sich per SMS scheiden lassen können usw. Frauen ohne Schleier wurden dort häufig vergewaltigt. Als ein Moslemführer dazu befragt wurde, teilte er mit, die Frauen sein selber schuld wenn sie sich nicht verschleiern, weil sie damit signalisieren, das es ok. ist. Die schleichende Islamisierung Europas weiterlesen

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Hauskirche und Weltmission?

Von Richard Schutty
(von unserer Hauskirche schon liebevoll „Schrotty“ oder „Schutty Geröllheimer“ genannt)

Ich halte es für wichtig, dass Hausgemeinden sich auch weltmissionarisch betätigen. Mit Mission meine ich hier das Engagement in einem anderen Land, zur Verbreitung des Evangliums bzw. des Reiches Gottes (mit allem, was dazu gehört – da will ich jetzt nicht drauf eingehen.)
Es ist ja so, dass durch die Art, wie wir in der Hausgemeinde Gemeinde leben, enorm viel Geld gespart wird. Weder Sonderausgaben für Pastor oder großartiges Equipment, noch Ausgaben für angemietete oder gebaute Räumlichkeiten bzw. Häuser – und viele andere Ausgaben, die wegfallen. Dadurch wird eine Menge Geld für die Mission freigesetzt.
Es wäre schade, wenn wir das freigewordene Geld dann für uns behalten – nein wir sollten genauso prüfen und Gott fragen, wo sollen die freigewordenen Ressourcen investiert werden. Da gibt es genug Möglichkeiten.
In unseren Hausgemeinden hat Gott uns zwei Sachen anvertraut – einmal haben wir eine Missionarsfamilie, die aus unserer Mitte kommt und seit einigen Jahren im Ausland ist. Wir unterstüzen sie finanziell und auch durch viele andere Liebesbeweise.
Dann engagieren wir uns noch mit Hilfsgütern und Jüngerschaftstraining in einem anderen Land und fahren dort jedes Jahr hin. Da gibt es auch viel Möglichkeiten, sein Geld gut zu investieren. Hier sind wir auch offen, andere Geschwister aus entfernten Hausgemeinden mit einzuladen.
Wir wissen, dass in diesen zwei Projekten unser Geld gut aufgehoben ist, weil wir starke persönliche Beziehungen haben. Preis dem Herrn, dass er diese Beziehungen gestiftet hat, und wir nicht nur einfach etwas organisiert haben.
risc