Dienstweihnachtsbaum-Erlaß für Beamte

Dies ist eine sehr, sehr ernste Angelegenheit, die sich jeder Leser sehr zu Herzen nehmen sollte! Bitte auf den folgenden Link klicken:
Bonn, den 11.September 1997
Der Bundesminister der Finanzen
Theo Weigel

Und falls das noch nicht genügen sollte: http://gjmatthia.blogspot.com/2007/07/nach-dem-abkoten.html

Fiel Fergnügen!

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Another Day In Paradise

Bob Dylan says: Don’t think twice, it’s alright. Phil Collins says: Think twice, it’s just another day in Paradise.

Donralfo hält es hier mit Phil Collins. Er meint sogar, daß man besser noch mehr als 2mal über viele Dinge nachdenkt. Zum Beispiel die Lebensqualität in Deutschland.
Ist Deutschland wirklich ein Bild des Elends, wie man in der Diskussion um Hartz 4, Kinderarmut, Ausländerfeindlichkeit, Neonazis und die furchtbaren Aussichten des „Standort“ Deutschland annehmen muß. Von Pisa-Studien und Bildungsnotstand ganz zu schweigen.
Und dann noch die ganzen Lasten durch die Einverleibung von „Dunkeldeutschland“.

Sollte man sich nicht besser gleich aufhängen? Another Day In Paradise weiterlesen

Another Day In Paradise

Bob Dylan says: Don’t think twice, it’s alright. Phil Collins says: Think twice, it’s just another day in Paradise.
Donralfo hält es hier mit Phil Collins. Er meint sogar, daß man besser noch mehr als 2mal über viele Dinge nachdenkt. Zum Beispiel die Lebensqualität in Deutschland.
Ist Deutschland wirklich ein Bild des Elends, wie man in der Diskussion um Hartz 4, Kinderarmut, Ausländerfeindlichkeit, Neonazis und die furchtbaren Aussichten des „Standort“ Deutschland annehmen muß. Von Pisa-Studien und Bildungsnotstand ganz zu schweigen.
Und dann noch die ganzen Lasten durch die Einverleibung von „Dunkeldeutschland“.
Sollte man sich nicht besser gleich aufhängen?
Dauerregen, Klimawandel, Atomkraftwerke, Hitzewellen, Genmais, Schwulenehe, Mindestlöhne, Kriminalitätsrate, Überfremdung.
Das Boot ist voll. Der Magen auch. Man könnte jeden Augenblick kotzen. Deutschland – Ein Bild des Jammers!
Wirklich?Wirklich? Wirklich?Wirklich?Wirklich?Wirklich?
Mein Sohn Ben arbeitet neben seinem Studium abends in einer Pizzeria. Neulich fragte ihn ein Einwanderer aus Afrika, der dort auch arbeitet: “ Sag mal Ben, stimmt es eigentlich, daß man hier in Deutschland auch Geld kriegt, wenn man gar nicht arbeitet?“ Das schien ziemlich fremdartig für ihn zu sein. Nahezu unglaublich.
Geld bekommen, ohne dafür arbeiten zu müssen! – Just another day in Paradise?
Als ich in den 90iger Jahren mal einen Missionstrip nach Bulgarien mit JMEM mitmachte, nahmen wir von unserem Stützpunkt in Holland ein großes Plastikfaß mit Müsli mit. Und einen riesigen ganzen Käse von der größe eines Wagenrades.
Eines Tages ging uns der Zucker für das Müsli aus und wir gingen in die Kleinstadt, um ein paar Tüten zu kaufen. Wir wunderten uns, daß es im Supermarkt keinen Zucker gab und klapperten jedes kleine und große Geschäft ab. Es gab keinen Zucker in der ganzen Stadt.
Donralfo hat die Angewohnheit, jeden Tag zu duschen, seit er Krankenpfleger wurde und keine Patienten mit seinem strengen Geruch belästigen wollte.
In Bulgarien kam ihm auf dem Campingplatz sein Duschgel abhanden, weil er es in der öffentlichen Dusche stehen ließ. Obwohl unsere Gruppe die Einzige auf dem Campingplatz war, hatte mein Duschgel schnell einen Liebhaber gefunden.
In meinen Augen war es nur so’n olles Duschgel, wie es im Supermarkt in dutzenden Sorten im Regal steht. – In Bulgarien gab es in der ganzen Stadt kein Duschgel, nur normale Seife. – Ich fand schließlich ein billiges „Grüner Apfel Shampoo“ . Ich glaube es war die einzige Tube der ganzen Stadt. Ein furchtbares Zeug! Eine Kostbarkeit in Bulgarien.
Als ich nach 3 Wochen wieder in Deutschland war, ging ich einkaufen.
Vor einem 20 Meter langen Regal nur allein mit unterschiedlichen Ketchup-Sorten von HEINZ, Libbys, Maggie, Thomy, etc. etc. feurig, scharf, mild, fruchtig, mexikanisch, chinesisch, Puszta, Zigeuner, Salsa, Peperoni, Paprika, Curryketchup in Glas, Plastik, Kanistern, mit und ohne Pumpe wurde mir übel.
Ich dachte an mein Jammern darüber, wie schlecht es mir doch geht, wie wenig Geld ich doch habe und was ich mir alles nicht leisten kann!
Das ist Hunger im Schlaraffenland! Überdruß über den VW, den man fährt und Hunger nach Ferrari. Jammern, daß ich mir keinen Ferrari leisten kann, ich armer!
Stop – Think twice – it’s just another day in Paradise.




Hauskirche und Weltmission?

Von Richard Schutty
(von unserer Hauskirche schon liebevoll „Schrotty“ oder „Schutty Geröllheimer“ genannt)

Ich halte es für wichtig, dass Hausgemeinden sich auch weltmissionarisch betätigen. Mit Mission meine ich hier das Engagement in einem anderen Land, zur Verbreitung des Evangliums bzw. des Reiches Gottes (mit allem, was dazu gehört – da will ich jetzt nicht drauf eingehen.)
Es ist ja so, dass durch die Art, wie wir in der Hausgemeinde Gemeinde leben, enorm viel Geld gespart wird. Weder Sonderausgaben für Pastor oder großartiges Equipment, noch Ausgaben für angemietete oder gebaute Räumlichkeiten bzw. Häuser – und viele andere Ausgaben, die wegfallen. Dadurch wird eine Menge Geld für die Mission freigesetzt.
Es wäre schade, wenn wir das freigewordene Geld dann für uns behalten – nein wir sollten genauso prüfen und Gott fragen, wo sollen die freigewordenen Ressourcen investiert werden. Da gibt es genug Möglichkeiten.
In unseren Hausgemeinden hat Gott uns zwei Sachen anvertraut – einmal haben wir eine Missionarsfamilie, die aus unserer Mitte kommt und seit einigen Jahren im Ausland ist. Wir unterstüzen sie finanziell und auch durch viele andere Liebesbeweise.
Dann engagieren wir uns noch mit Hilfsgütern und Jüngerschaftstraining in einem anderen Land und fahren dort jedes Jahr hin. Da gibt es auch viel Möglichkeiten, sein Geld gut zu investieren. Hier sind wir auch offen, andere Geschwister aus entfernten Hausgemeinden mit einzuladen.
Wir wissen, dass in diesen zwei Projekten unser Geld gut aufgehoben ist, weil wir starke persönliche Beziehungen haben. Preis dem Herrn, dass er diese Beziehungen gestiftet hat, und wir nicht nur einfach etwas organisiert haben.
risc

Hauskirche und Weltmission?

Von Richard Schutty
(von unserer Hauskirche schon liebevoll „Schrotty“ oder „Schutty Geröllheimer“ genannt)

Ich halte es für wichtig, dass Hausgemeinden sich auch weltmissionarisch betätigen. Mit Mission meine ich hier das Engagement in einem anderen Land, zur Verbreitung des Evangliums bzw. des Reiches Gottes (mit allem, was dazu gehört – da will ich jetzt nicht drauf eingehen.)
Es ist ja so, dass durch die Art, wie wir in der Hausgemeinde Gemeinde leben, enorm viel Geld gespart wird. Weder Sonderausgaben für Pastor oder großartiges Equipment, noch Ausgaben für angemietete oder gebaute Räumlichkeiten bzw. Häuser – und viele andere Ausgaben, die wegfallen. Dadurch wird eine Menge Geld für die Mission freigesetzt.
Es wäre schade, wenn wir das freigewordene Geld dann für uns behalten – nein wir sollten genauso prüfen und Gott fragen, wo sollen die freigewordenen Ressourcen investiert werden. Da gibt es genug Möglichkeiten.
In unseren Hausgemeinden hat Gott uns zwei Sachen anvertraut – einmal haben wir eine Missionarsfamilie, die aus unserer Mitte kommt und seit einigen Jahren im Ausland ist. Wir unterstüzen sie finanziell und auch durch viele andere Liebesbeweise.
Dann engagieren wir uns noch mit Hilfsgütern und Jüngerschaftstraining in einem anderen Land und fahren dort jedes Jahr hin. Da gibt es auch viel Möglichkeiten, sein Geld gut zu investieren. Hier sind wir auch offen, andere Geschwister aus entfernten Hausgemeinden mit einzuladen.
Wir wissen, dass in diesen zwei Projekten unser Geld gut aufgehoben ist, weil wir starke persönliche Beziehungen haben. Preis dem Herrn, dass er diese Beziehungen gestiftet hat, und wir nicht nur einfach etwas organisiert haben.
risc

Worüber die Bibel nicht spricht

Viele Christen haben auf einfach alles eine biblische Antwort. Und sie können auch alles biblisch begründen.
Sie wissen genau, was Gott über Homosexualität oder Umweltschutz denkt, über die Behandlung von Tieren und das korrekte Verhalten in der Ehe.
Man weiß bescheid über Kindererziehung aus biblischer Sicht und die christliche Führung von Unternehmen. Sex vor der Ehe ist Gott ein Greuel und Abtreibung Mord.
Das steht ja auch alles in der Bibel und die Bibel ist nunmal Gottes Wort!
Aber äußert sich die Bibel wirklich überhaupt über alle diese Themen, über die wir angeblich so genau den Willen Gottes kennen? Worüber die Bibel nicht spricht weiterlesen

Worüber die Bibel nicht spricht

Viele Christen haben auf einfach alles eine biblische Antwort. Und sie können auch alles biblisch begründen.
Sie wissen genau, was Gott über Homosexualität oder Umweltschutz denkt, über die Behandlung von Tieren und das korrekte Verhalten in der Ehe.
Man weiß bescheid über Kindererziehung aus biblischer Sicht und die christliche Führung von Unternehmen. Sex vor der Ehe ist Gott ein Greuel und Abtreibung Mord.
Das steht ja auch alles in der Bibel und die Bibel ist nunmal Gottes Wort!
Aber äußert sich die Bibel wirklich überhaupt über alle diese Themen, über die wir angeblich so genau den Willen Gottes kennen?
Was ist zum Beispiel mit der Sünde der Selbstbefriedigung? Was sagt die Bibel wirklich darüber?
Alles klar, denkt der radikale Fundamentalist, das Wort Onanieren kommt von Onan, einem Menschen aus der Bibel. In 1. Mose 38,10 steht, daß es böse war, was Onan tat und er ließ ihn sterben. Alles klar?
Wenn man die Geschichte allerdings im Kontext ließt, bemerkt man, daß es überhaupt nicht um die Sünde der Selbstbefriedigung geht, sondern um ganz andere Dinge. Onan wollte sich seiner damals kulturellen Pflicht entziehen, mit seiner Schwägerin Kinder zu zeugen, da deren Mann gestorben war und die Kinder damals ihre Versorgung im Alter gesichert hätten.
Das ist die absolut einzige Stelle in der Bibel, die im entferntesten Sinne irgendetwas mit Selbstbefiedigung zu tun hat. Und doch habe ich in Gottesdiensten miterlebt, wie der Prediger sagte: „Ich fühle mich vom Heiligen Geist gedrängt, zu sagen, Selbstbefriedigung ist Sünde!“
Ich besaß mal eine ganze Kassettenserie über das Thema, wie man die Sünde der Selbstbefriedigung besiegt. Aber es ist Fakt, daß sich die Bibel über diese sogenannte „Sünde“ nicht mit
einem Wort ausgelassen hat!
Neulich versuchte ich zu ergründen, was die Bibel eigentlich über Abtreibung sagt. Ich stellte fest, daß sie nicht
ein Wort zu dem Thema zu sagen hat.
Komisch irgendwie. Es gibt viele Stellen über Mord und Totschlag, Krieg und Waffengewalt, das töten von Tieren, versehentliches töten von Mensch und Tier und sogar eine Stelle über das Schlagen einer Schwangeren, durch daß ihr Kind getötet wird, aber nicht eine einzige Stelle über das vorsätzliche Töten eines Ungeborenen!
Vielleicht gab es noch keine Abtreibung im Altertum? Kinder waren damals der größte Schatz
und Reichtum, den man haben konnte. Sie waren die Altersvorsorge und Geschenk Gottes.
Aber leider musste ich recherchieren, daß es auch im Altertum schon Abtreibung gab. Sie wird schon bei Hippokrates erwähnt, der Ärzten gebot, sie niemals durchzuführen. Das war Teil des Hippokratischen Eides. Der lebte so um 460 vor Christus. Meist ließen natürlich nur reiche Frauen abtreiben, denn die brauchten ja auch Kinder nicht als Alterssicherung.
Aber da uneheliche Kinder damals im Judentum auch ziemlich drastische Konsequenzen nach sich zogen, gab es sicherlich auch andere Frauen, die ihre Kinder abtreiben ließen. Oder unfreiwillige Väter, die eine Frau dazu drängten.
Warum hat die Bibel dieses Thema dann nicht aufgegriffen? Warum steht es in keinem der bekannten Sündenkataloge?
Wurde es vielleicht gar nicht als Sünde gesehen? Ist Abtreibung schon in dem Satz: „Du sollst nicht töten!“ ausreichend abgehandelt worden?
Jedenfalls hatte es auf keinen Fall den Stellenwert im Judentum und der frühchristlichen Gemeinde, den es jetzt unter evangelikalen, pfingstlichen und charismatischen Christen weltweit hat. Von den katholischen mal ganz zu schweigen.
Ist es nicht seltsam, daß so viele Kirchen und Gemeinden ganz genau
„biblisch“ begründen können, was gar nicht in der Bibel steht?
Das erinnert mich an die Kurzgeschichte von Ephraim Kishon: Wie man ein Buch bespricht, ohne es zu lesen!
Na denn: Roll on, Christenheit. Und denk nicht weiter über die Dinge nach, die angeblich biblisch sind und gar nicht in der Bibel stehen.

Freundschaft oder Dienstbeziehung?

Ein Grund, warum ich nicht mehr zu etablierten christlichen Gemeinden gegangen bin, ist folgernder:
Die Leute dort waren lieb und nett (Zumeist) und ich habe mich gut mit ihnen verstanden, aber ich kann nicht sagen, daß sich über die Jahre enge Freundschaften entwickelt hätten.
Wir waren zusammen im Lobpreisteam, im Ältestenkreis, im Putzteam oder als Hauskreis und hatten oft eine gute Zeit zusammen. Wir haben zusammen gebetet, gesungen, geputzt und den Ernst der Lage diskutiert, aber alles drehte sich um den Lauf der Gemeinde oder, wenn es gut lief, um das „Reich Gottes“, aber wenn man mal aus dem jeweiligen Team ausgestiegen war, sah man sich nur noch im Gottesdienst, obwohl man doch eigentlich eng befreundet gewesen war.
Wir hatten doch auch oft über unsere Probleme und Schwierigkeiten geredet und füreinander gebetet. Wir wussten sehr viel voneinander. Doch unsere Beziehungen waren „Dienstbeziehungen“, keine echten Freundschaften. Freundschaft oder Dienstbeziehung? weiterlesen

Freundschaft oder Dienstbeziehung?

Ein Grund, warum ich nicht mehr zu etablierten christlichen Gemeinden gegangen bin, ist folgernder:
Die Leute dort waren lieb und nett (Zumeist) und ich habe mich gut mit ihnen verstanden, aber ich kann nicht sagen, daß sich über die Jahre enge Freundschaften entwickelt hätten.
Wir waren zusammen im Lobpreisteam, im Ältestenkreis, im Putzteam oder als Hauskreis und hatten oft eine gute Zeit zusammen. Wir haben zusammen gebetet, gesungen, geputzt und den Ernst der Lage diskutiert, aber alles drehte sich um den Lauf der Gemeinde oder, wenn es gut lief, um das „Reich Gottes“, aber wenn man mal aus dem jeweiligen Team ausgestiegen war, sah man sich nur noch im Gottesdienst, obwohl man doch eigentlich eng befreundet gewesen war.
Wir hatten doch auch oft über unsere Probleme und Schwierigkeiten geredet und füreinander gebetet. Wir wussten sehr viel voneinander. Doch unsere Beziehungen waren „Dienstbeziehungen“, keine echten Freundschaften.
Wenn man nicht zum Hauskreis, Gottesdienst oder zu seinem jeweiligen Team ging, erkundigte sich kaum jemand, wie es einem ging.
Natürlich gab es auch Ausnahmen von der Regel. Aber die waren sehr selten. Wenn mal jemand nachfragte, dann aus Gründen der „geistlichen Aufsicht“, weil man als Pastor oder Leiter ja die Verpflichtung hat, sich um seine Schäfchen zu kümmern. Aber echtes menschliches Interesse? Leider Fehlanzeige.
Ich will nicht behaupten, daß ich besser war, als all die Anderen. Nein, ich war überhaupt kein Stückchen besser! Auch ich war gefangen im Räderwerk der Gemeinde, die eben funktionieren muß, weil sie funktionieren muß.
The show must go on!
Wer soll denn sonst die armen Heiden retten, wenn nicht wir, die Gemeinde? Damit meinten wir dummerweise meistens unsere
Organisation, nicht das universelle „geistliche Gebilde“.
Aber die christliche Ecclesia (Versammlung, Gemeinde) ist nunmal keine Organisation, sondern der Leib Christi oder anders gesagt: Das Haus Gottes. Eben nicht in Stein, sondern
lebendige Steine!
Es gibt keinen vernünftigen Grund, irgendeine Organisation oder Kirche aufrecht zu erhalten, die nur allein dazu dient, sich selbst aufrecht zu erhalten, aber ein Hinderungsgrund für echte Beziehungen und Freundschaften ist.
Ich will keine Dienst-Beziehungen mehr. Ich will nur noch echte Freundschaften. Ich habe keinen Bock mehr auf Ämter und Titel. Ich will echtes LEBEN. Echte Gemeinschaft. Um Jesu willen und um der Menschen willen.
Die Welt braucht keine neuen Organisationen mehr. Die Welt braucht wahre Freunde.