The King will come

Zum Abschluß der dreitägigen Feierlichkeiten anlässlich des Geburtstages meiner geliebten Ehefrau waren wir gestern in der Bluesgarage wo Wishbone Ash die 40-jährige Jubiläumstour antrat. MEINE FRESSE war das geil! Ein Schauer nach dem Anderen jagten mir den Rücken runter. Ich fühlte mich an die „Manifestationen“ der seligen „Torontozeit“ erinnert 🙂 Hmm, ich glaube, das können jetzt nur sehr sehr wenige Menschen nachvollziehen *gg*
Der Song: The King will come (Der König wird kommen) ragte in meiner Jugendzeit wie ein Fels aus der Brandung der Zeit hervor und wies mich das erste mal in Form von meiner geliebten Rockmusik auf die Rückkehr des Königs der Könige hin. Jesus sagte früher auch mal „I’LL BE BACK“ wie einst Schwarzenegger in seinen Actionfilmen…
Und er wird sein Versprechen ganz gewiß erfüllen! Bei dem Song dachte ich nur: Wie gut, daß er kommen wird um diese kaputte Welt zu richten. Es wird so langsam Zeit.
Ps. Tipp an Günter. Die kommen dies Jahr (18.Febr.) auch nach Berlin 🙂

In the fire, the king will come.
Thunder rolls, piper and drum.
Evil sons, overrun,
Count their sins – judgment comes.

The checkerboard of nights and days –
Man will die, man be saved.
The sky will fall, the earth will pray,
When judgment comes to claim its day.
See the word of the prophet
On a stone in his hand.
Poison pen revelation,
Or just a sign in the sand?

2Petr 3,7 ff Die jetzigen Himmel aber und die Erde werden durch dasselbe Wort fürs Feuer aufgespart und bewahrt für den Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen.

Dieses eine aber sei euch nicht verborgen, Geliebte, daß ein Tag vor dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag!  Der Herr säumt nicht mit der Verheißung, wie etliche es für ein Säumen halten, sondern er ist langmütig gegen uns, da er nicht will, daß jemand verloren gehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe.

Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb; da werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen.

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Mein absoluter Favorit

Aus dem Blog „David Wilkerson heute.“ – Tägliche Andachten.

Von allen 150 Psalmen ist Psalm 34 mein absoluter Favorit. Er handelt rund um die Treue des Herrn, der seine Kinder aus großen Prüfungen und Krisen befreit.

David verkündet: „Ich suchte den HERRN, und er antwortete mir; und aus allen meinen Ängsten rettete er mich… Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und er befreit sie… Wenn die Gerechten schreien, so hört der HERR und errettet sie… Vielfältig ist das Unglück des Gerechten, aber aus dem allen rettet ihn der HERR.“ (Psalm 34,5.8.18.20; Elberfelder/Luther)

Beachte Davids Behauptung in diesem Psalm: „Ich suchte den HERRN… Dieser Elende schrie…“ (34,5.7). Wann war das, als David diesen Schrei von sich gab? Es muss geschehen sein, als er sich in Gat wahnsinnig stellte, und doch konnte er in Gegenwart der Philister nicht hörbar gebetet haben. Dies bringt uns zu einer großartigen Wahrheit hinsichtlich der Befreiung Gottes. Manchmal wird der lauteste Schrei ohne eine hörbare Stimme bewerkstelligt.
Ich weiß wie sich diese Art von „innerem Aufschrei“ anhört. Viele der lautesten Gebete meines Lebens – meine wichtigsten, herzzerreißendsten, inbrünstigsten Schreie – geschahen in absoluter Stille. Mein absoluter Favorit weiterlesen

Noch’n Verbrechen

Vielleicht weil die liebe Liane immer so ehrlich in ihrem Blog und auf Facebook schreibt, ist mir heute noch ein weiteres Verbrechen bei mir aufgefallen:
Es fällt mir sehr schwer in geselligen Runden NICHT im Mittelpunkt zu stehen. Wenn ich mal nicht so beachtet werde drehe ich am Rad…
Und das finde ich irgendwie doof und überhaupt nicht Jesusähnlich. Ich möchte mehr wie Jesus sein.

Euphorie im Januar

Brr ist das kalt. Es ist ARSCHKALT!!!!
Irgendjemand hat den Winterbutton gedrückt und vergessen wieder loszulassen. Hee Petrus. Halloooooo?
Du da oooooben!
Und trotzdem bin ich gut drauf. Ja sogar sehr gut. Ehrlich gesagt bin ich zur Zeit regelrecht euphorisch.
Warum?
Hmm, tja – ein unerwartetes Geschenk im Januar, obwohl ich erst im November Geburtstag habe. Euphorie im Januar weiterlesen

Roland Koch erhält den Goebbels-Preis

und zwar für diesen genialen Ausspruch:

„Es müssten Instrumente eingesetzt werden, „damit niemand das Leben von Hartz IV als angenehme Variante ansieht“.

Jedem Hartz-IV-Empfänger müsse abverlangt werden, „dass er als Gegenleistung für die staatliche Unterstützung einer Beschäftigung nachgeht, auch niederwertige Arbeit, im Zweifel in einer öffentlichen Beschäftigung“.

Nach den Worten Kochs gibt es zwei Gruppen von Hilfeempfängern. „Jene, die durch die Unbilden des Lebens, völlig ohne eigene Schuld, in Not geraten sind. Denen möchte man Hartz IV eigentlich nicht zumuten. Und wir haben Menschen, die mit dem System spielen und Nischen ausnutzen.“

Koch erwartet allerdings erhebliche Widerstände gegen seine Vorschläge. „Das wird auch in der CDU keine leichte Diskussion.“

Quelle: Proll-Blog 
> Koch fordert Arbeitspflicht für Hartz IV Empfänger