Notruf 112


Notruf an alle Christen in Hannover und Umgebung!

Hallo liebe Christen in und um Hannover. Sicher kennen viele von Euch die christliche Bücherstube „read+meet“ in der Podbielskistraße 71.
Angefangen noch unter Michael Schiffmann in der Hildesheimer Straße gegenüber den Mormonen, hat sich der christliche Buchladen in 17 Jahren unter der Leitung von Anke und Klaus Dietzler zu einer hannöverschen Institution entwickelt.
Egal ob Kirchenchrist, Freikirchler oder Charismatiker: Hier bekam bisher JEDER sein Lesefutter, seine Bibeln oder Lobpreismusik, christliche Geschenke und Kalender von kompetenten und freundlichen Mitarbeitern serviert und wurde beim Einkauf gut beraten.
Diese Institution ist nun akut und ernsthaft bedroht und gefährdet!
Aufgrund rückläufiger Umsätze haben sich mittlerweile ca. 30.000 € Schulden angesammelt, die auch durch den besten Weihnachtsverkauf nicht ausgeglichen werden können.
Die Dietzlers erwägen, den schönen, hellen und freundlichen Laden im nächsten Frühjahr zu schließen. (März/April)
Sie würden den Dienst gern weiterführen, wenn die finazielle Lage sich schnell und spürbar entspannen würde. Aber danach sieht es im Moment nicht aus.

read +meet braucht unsere Hilfe!

Was können wir tun?

1. Eure säkularen Bücher in der christlichen Bücherstube bestellen. Es dauert 2-3 Tage länger als bei „Schmorl“ oder Decius, aber ALLES wird zuverlässig besorgt.

2. Nicht bei AMAZON etc. kaufen, sondern bei http://www.christliche-buecher.com/
Euer Buch ist hier auf Dietzlers Webseite genauso nur einen Mausklick entfernt wie bei Amazon! Was ihr nicht im Onlineangebot findet, könnt ihr bei AMAZON raussuchen, aber dann per EMAIL in der Bücherstube bestellen: info@readandmeet.de

3. Bücher werden auf Wunsch auch verschickt. Telefon: (0511) 87 33 70
Einfach anrufen, bestellen und Adresse angeben.
Telefax: (0511) 8 79 08 73
Die Portokosten könntet ihr als Unterstützung der Arbeit sehen!

Ist die christliche Bücherstube das Privatvergnügen der Dietzlers oder ist sie ein wichtiger Teil des Reiches Gottes in der Stadt?

Read+meet ist ein überkonfessioneller Treffpunkt aller Christen der Stadt und Umgebung.
Der Laden war in seiner ganzen Zeit des Bestehens nie auf kommerziellen Erfolg ausgerichtet, sondern wurde von den Dietzlers stets als ein DIENST für die Gemeinden und Kirchen betrachtet. Dementsprechend idealistisch stützten sie die Arbeit stets aus ihrem Privatvermögen.
Über viele Jahre waren auch der große Freundeskreis der Arbeit als Sponsoren oder Gesellschafter der GmbH mit ihrem Privatvermögen oder Spenden beteiligt.
Die Mitarbeiter sind unterbezahlt oder arbeiten schon (fast) ehrenamtlich.
Nun stehen wir vor der Frage: Brauchen wir als Gemeinde Jesu in Hannover diesen Stützpunkt des Reiches Gottes oder wollen wir ihn aufgeben?

im Auftrag des Freundeskreises der christlichen Bücherstube Dietzler:
Ralf Förthmann


Spendenkonto
Empfänger: Christliche Bücherstube,
Konto: 100 617 911,
BLZ: 250 607 01

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Breathe Deep the Breath of God

Foto: Matilde Zacchigna (Flickr.com)

Wir, Don Ralfo, nahmen heute einen tiefen, tiefen Atemzug vom reinen Atem Gottes!
Es war so wohltuend, so befreiend, so wunder-wunderschön.
Unser Gott ist Liebe.
Er besteht aus reiner Liebe.
Deshalb mussten Wir davon erzählen und das Filmchen davon auf Youtube hochladen. ;-))

Breathe Deep the Breath of God weiterlesen

Breathe Deep the Breath of God

Wir, Don Ralfo, nahmen heute einen tiefen, tiefen Atemzug vom reinen Atem Gottes!
Es war so wohltuend, so befreiend, so wunder-wunderschön.
Unser Gott ist Liebe.
Er besteht aus reiner Liebe.
Deshalb mussten Wir davon erzählen und das Filmchen davon auf Youtube hochladen. ;-))

Politicians, morticians, Philistines, homophobes
Skinheads,
Dead heads, tax evaders, street kids
Alcoholics, workaholics, wise guys, dim
wits
Blue collars, white collars, war mongers, peace
nicks

Breathe deep
Breathe deep the Breath of God
Breathe
deep
Breathe deep the Breath of God

Suicidals, rock idols,
shut-ins, drop outs
Friendless, homeless, penniless and
depressed
Presidents, residents, foreigners and aliens
Dissidents,
feminists, xenophobes and chauvinists

Evolutionists, creationists,
perverts, slum lords
Dead-beats, athletes, Protestants and
Catholics
Housewives, neophytes, pro-choice, pro-life
Misogynists,
monogamists, philanthropists, blacks and whites

Police, obese,
lawyers, and government
Sex offenders, tax collectors, war vets,
rejects
Atheists, Scientists, racists, sadists
Photographers, biographers,
artists, pornographers

Gays and lesbians, demagogues and
thespians
The disabled, preachers, doctors and teachers
Meat eaters, wife
beaters, judges and juries
Long hair, no hair, everybody
everywhere!

Breathe deep
Breathe deep the Breath of God
Breathe deep
Breathe deep the Breath of God

Music and Lyrics: The Lost Dogs (Album: Scenic Routes)

Depressivas Schönheit

Die Insel Depressiva ist ein großes Mysterium. Gestern fuhr ich in meinem Auto überland. Das Wetter war ungemütlich, dunkel und miesepetrig.
Nieselregen und vermatschte Strassen, alles düster und traurig.
In einem schönen großen Fachwerkhaus auf dem Lande kehrte ich ein.
Ein freundlicher weiser Mann redete mit mir, während ich es mir auf einem bequemen Sofa gemütlich machte.
Es war ein großer Raum mit dicken Holzbalken direkt unter dem Dach.
Ich erzählte ihm von meiner heimlichen Verschleppung nach Depressiva.
Da flüsterte er mir einen geheimen Trick ins Ohr, wie ich mein Los erträglicher machen könne. Depressivas Schönheit weiterlesen

Depressivas Schönheit

Die Insel Depressiva ist ein großes Mysterium. Gestern fuhr ich in meinem Auto überland. Das Wetter war ungemütlich, dunkel und miesepetrig.
Nieselregen und vermatschte Strassen, alles düster und traurig.
In einem schönen großen Fachwerkhaus auf dem Lande kehrte ich ein.
Ein freundlicher weiser Mann redete mit mir, während ich es mir auf einem bequemen Sofa gemütlich machte.
Es war ein großer Raum mit dicken Holzbalken direkt unter dem Dach.
Ich erzählte ihm von meiner heimlichen Verschleppung nach Depressiva.
Da flüsterte er mir einen geheimen Trick ins Ohr, wie ich mein Los erträglicher machen könne.
Mir wurde ganz warm ums Herz und ich schöpfte neue Hoffnung. Der Trick war ganz einfach: Zu Gott gehen und mir neue Kraft von ihm holen. Mich selbst akzeptieren und mich nicht selbst wegen meiner Kraftlosigkeit beschimpfen!
Dankbar fuhr ich nach Hause.
Die ganze Inselwelt hatte sich plötzlich verwandelt. Ich nahm die verschiedenen Schattierungen des „Grau in Grau“ ganz intensiv wahr. Wunderschöne Bäume ohne Blätter standen am Wegesrand, die Äste wunderlich verschlungen und verknotet.
Ich glitt still durch die Landschaft, die ein großer Künstler wundersam verzaubert hatte.
Es wurde immer dunkler, aber das gelbe Licht der Autos malte verschiedene dunkle Farben an die Wände der alten Häuser und auf die Büsche und Bäume der Strasse.
Durch die diesige Luft bemerkte ich riesige Windräder, die sich langsam drehten – still und stumm.
Man hörte nur das Geräusch der nassen Reifen auf der Strasse.
Die Bauernhäuser schliefen so tief und friedlich ihren Schlaf des Vergessens. Kein Leben rührte sich hinter ihren Mauern.

Gott ist ein großer Künstler.

Wenn er das Land in Abenddämmerung taucht, wird Alles still. Nur die Schatten werden lebendig und fangen an ihre Geschichten zu erzählen.
Das Leid war vollkommen vergessen. Eine Ahnung von neuem Licht durchzog mich sanft.
Gott ist ein großer Künstler.

Absturz von der Lobpreisleiter

Neulich nacht hat man mich abgeholt während ich schlief. Irgendjemand ist der Meinung, daß ich besser zur Insel Depressiva passe, als zur Insel Musica.
Als ich die Augen aufschlug, war alles wie immer. Sonnenschein im Garten, die Vögel zwitscherten, aber irgend etwas stimmte nicht an dem Bild. Etwas war falsch daran.
Ich schüttelte den Gedanken ab und machte „business as usual“
Aber alles lief nicht mehr so richtig rund.
Dann bemerkte ich neulich, daß mein Garten aus Wänden von Pappe mit aufgedruckten Fotos von Bäumen und Büschen bestand. Die Vogelstimmen kamen von einem endlos-Tonband.
Man hatte mich hereingelegt. Ich war wieder auf „Depressiva“
Vergessen – die lauen Sommernächte auf „Musica“
Vergessen – der feurige Wein.
„Jetzt gehts wieder anders rum“, grölte der Einpeitscher von fern, jetzt wird das Leben wieder grau gemacht, so wie es sich um diese Jahreszeit gehört!
Sein hysterisches Lachen verhallte in der Ferne und ich stand da. Allein.

„Listen to this, and I’ll tell you ‚bout the heartacheI’ll tell you ‚bout the heartache and the loss of GodI’ll tell you ‚bout the hopeless nightThe meager food for souls forgotI’ll tell you ‚bout the maiden with wrought iron soul“

Jim Morrison (The Wasp)

Absturz von der Lobpreisleiter

Neulich nacht hat man mich abgeholt während ich schlief. Irgendjemand ist der Meinung, daß ich besser zur Insel Depressiva passe, als zur Insel Musica.
Als ich die Augen aufschlug, war alles wie immer. Sonnenschein im Garten, die Vögel zwitscherten, aber irgend etwas stimmte nicht an dem Bild. Etwas war falsch daran.
Ich schüttelte den Gedanken ab und machte „business as usual“
Aber alles lief nicht mehr so richtig rund.
Dann bemerkte ich neulich, daß mein Garten aus Wänden von Pappe mit aufgedruckten Fotos von Bäumen und Büschen bestand. Die Vogelstimmen kamen von einem endlos-Tonband.
Man hatte mich hereingelegt. Ich war wieder auf „Depressiva“
Vergessen – die lauen Sommernächte auf „Musica“
Vergessen – der feurige Wein.
„Jetzt gehts wieder anders rum“, grölte der Einpeitscher von fern, jetzt wird das Leben wieder grau gemacht, so wie es sich um diese Jahreszeit gehört!
Sein hysterisches Lachen verhallte in der Ferne und ich stand da. Allein.

„Listen to this, and I’ll tell you ‚bout the heartache. I’ll tell you ‚bout the heartache and the loss of God. I’ll tell you ‚bout the hopeless night The meager food for souls forgot, I’ll tell you ‚bout the maiden with wrought iron soul“

Jim Morrison (The Wasp)

Christenverfolgung in Deutschland – Todesliste –

Kaum zu glauben aber wahr: In Deutschland werden Menschen wegen ihres christlichen Glaubens von islamischen Fanatikern gejagt und hingerichtet! Kann man Muslime und Islamisten wirklich noch unterscheiden? Wo verläuft da eigentlich die Grenze? Wo distanzieren sich Muslime praktisch (Nicht nur verbal) von solchen Greueltaten? Sind säkulare Moslems nur eine kleine Minderheit? Wo bleibt die Distanzierung der Moslems zu Ehrenmorden? Alles offene und drängende Fragen für mich.

Sind es auch drängende Fragen für unsere Politiker? Ist man rechtsradikal, wenn man solche Fragen stellt?

Hier der Link zum Artikel von Report Mainz

Hier das original-Video dazu!

Spiegel Online über Todeslisten

Christenverfolgung in Deutschland – Todesliste –

Kaum zu glauben aber wahr: In Deutschland werden Menschen wegen ihres christlichen Glaubens von islamischen Fanatikern gejagt und hingerichtet! Kann man Muslime und Islamisten wirklich noch unterscheiden? Wo verläuft da eigentlich die Grenze? Wo distanzieren sich Muslime praktisch (Nicht nur verbal) von solchen Greueltaten? Sind säkulare Moslems nur eine kleine Minderheit? Wo bleibt die Distanzierung der Moslems zu Ehrenmorden? Alles offene und drängende Fragen für mich.

Sind es auch drängende Fragen für unsere Politiker? Ist man rechtsradikal, wenn man solche Fragen stellt?