Falsche Blickrichtung?

John F. Kennedy prägte einst den berühmten Satz: Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern frage, was du für dein Land tun kannst!

Paulus formulierte ein paar Tage früher als Kennedy diesen Satz: Und für alle ist er gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist. (2Kor 5,15)
Aha, ich soll als Christ also nicht mehr für mich selbst leben, sondern für den König der Könige!
Ich soll danach fragen, was ich für mein Land, das Königreich Gottes tun kann, nicht danach, was mein König für mich tun kann. Falsche Blickrichtung? weiterlesen

Falsche Blickrichtung?

John F. Kennedy prägte einst den berühmten Satz: Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern frage, was du für dein Land tun kannst!
Paulus formulierte ein paar Tage früher als Kennedy diesen Satz: Und für alle ist er gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist. (2Kor 5,15)
Aha, ich soll als Christ also nicht mehr für mich selbst leben, sondern für den König der Könige!
Ich soll danach fragen, was ich für mein Land, das Königreich Gottes tun kann, nicht danach, was mein König für mich tun kann.
Aber wie sehen meine Gebete und Fragen eigentlich meistens aus?
Gimmy, Gimmy, Gimmy, my name is Jimmy?
Oder in deutsch: Lieber Gott, ich heiß Brigitte. Ich will…, ich möcht…, ach gib mir bitte!
Ich brauche Geld, ich brauche Kohle. Herr bitte segne mich hier und dort und immerfort.
Ich bin krank und brauche Heilung. Mein(e) Mann/Frau ist so böse zu mir, kannst Du ihn/sie nicht bitte verändern? Ich brauche einen Job, Auto, Haus, Freund, Freundin, Ehrenplatz in der Gemeinde und einen geistlichen Dienst.
Ich wär so gerne Musiker, Maler oder Dichter. Ich, Ich ich….
Ich, icher, am ichesten!

Jesus sagte, daß wir zuerst nach dem Reiche Gottes trachten sollen, dann würde er uns alles geben, was wir zum Leben benötigen.
Jesus sagte, daß der Vater genau wüsste, was wir so alles zum Leben brauchen und daß wir nicht viele Worte darüber verlieren müssten. (Math.6,7+8)
Kann es sein, daß sich unsere Blickrichtung manchmal still und leise verändert? Weg von Jesus, weg vom Kreuz und weg vom Leben für Gott?
Und hin zu mir, meiner Frau, meinem Haus, meinem Auto, meiner Karriere? Und wenn wir fromm und geistlich sind: Mein Dienst, meine Gaben, meine Gemeinde?
Weshalb ist Jesus nochmal gestorben? Damit die, welche leben nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist!
Also ändern wir den Satz von JFK mal schnell ab und sagen jetzt: Frage nicht was das Königreich Gottes für dich tun kann, sondern frage, was du für das Königreich Gottes tun kannst!
Und der wunderbare König dieses Reiches wird dir all das schenken und hinzufügen, was du zum Leben brauchst. Er wird dich kleiden, wie die Lilien auf dem Felde. Er wird dich speisen wie die Vögel unter dem Himmel, die weder säen noch ernten und auch keine Vorräte für den Winter sammeln.
Und unser himmlischer Vater ernährt sie doch!

Falsche Blickrichtung?

John F. Kennedy prägte einst den berühmten Satz: Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern frage, was du für dein Land tun kannst!
Paulus formulierte ein paar Tage früher als Kennedy diesen Satz: Und für alle ist er gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist. (2Kor 5,15)
Aha, ich soll als Christ also nicht mehr für mich selbst leben, sondern für den König der Könige!
Ich soll danach fragen, was ich für mein Land, das Königreich Gottes tun kann, nicht danach, was mein König für mich tun kann.
Aber wie sehen meine Gebete und Fragen eigentlich meistens aus?
Gimmy, Gimmy, Gimmy, my name is Jimmy?
Oder in deutsch: Lieber Gott, ich heiß Brigitte. Ich will…, ich möcht…, ach gib mir bitte!
Ich brauche Geld, ich brauche Kohle. Herr bitte segne mich hier und dort und immerfort.
Ich bin krank und brauche Heilung. Mein(e) Mann/Frau ist so böse zu mir, kannst Du ihn/sie nicht bitte verändern? Ich brauche einen Job, Auto, Haus, Freund, Freundin, Ehrenplatz in der Gemeinde und einen geistlichen Dienst.
Ich wär so gerne Musiker, Maler oder Dichter. Ich, Ich ich….
Ich, icher, am ichesten!

Jesus sagte, daß wir zuerst nach dem Reiche Gottes trachten sollen, dann würde er uns alles geben, was wir zum Leben benötigen.
Jesus sagte, daß der Vater genau wüsste, was wir so alles zum Leben brauchen und daß wir nicht viele Worte darüber verlieren müssten. (Math.6,7+8)
Kann es sein, daß sich unsere Blickrichtung manchmal still und leise verändert? Weg von Jesus, weg vom Kreuz und weg vom Leben für Gott?
Und hin zu mir, meiner Frau, meinem Haus, meinem Auto, meiner Karriere? Und wenn wir fromm und geistlich sind: Mein Dienst, meine Gaben, meine Gemeinde?
Weshalb ist Jesus nochmal gestorben? Damit die, welche leben nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist!
Also ändern wir den Satz von JFK mal schnell ab und sagen jetzt: Frage nicht was das Königreich Gottes für dich tun kann, sondern frage, was du für das Königreich Gottes tun kannst!
Und der wunderbare König dieses Reiches wird dir all das schenken und hinzufügen, was du zum Leben brauchst. Er wird dich kleiden, wie die Lilien auf dem Felde. Er wird dich speisen wie die Vögel unter dem Himmel, die weder säen noch ernten und auch keine Vorräte für den Winter sammeln.
Und unser himmlischer Vater ernährt sie doch!

Verabredung mit dem Fährmann

Jeder von uns hat eine Verabredung mit ihm, dem Fährmann, ob er es nun weiß oder nicht. Der Fährmann wird uns ans andere Ufer bringen, denn er hat den Auftrag dazu. Das Ticket ist schon bezahlt. Jemand Anders hat es ohne unser Wissen gekauft, schon als wir geboren wurden.
Unser Name ist in seiner Liste, der Liste des Fährmanns. Und nur er kennt das Datum unserer Fahrt. Es geht über unbekannte Gewässer an ein unbekanntes Ufer.
Doch wir haben einen gewissen Einfluss auf das Ziel der Fahrt, wenn wir den Chef des Fährmanns kennen. Mit dem sollten wir es nicht verderben, denn es gibt nur diese eine Fahrt – und kein Zurück!
Wir haben ein One-Way-Ticket. Und Du bist der einzige Fahrgast auf dieser Reise, es gibt keine Gruppenreisen.
Du – und der Fährmann – ganz allein. Und der Fährmann redet nicht, er steuert nur das Boot. Wenn die Fahrt angetreten wird, kann man über das Ziel nicht mehr diskutieren oder lamentieren – die Route steht fest und kann nicht mehr geändert werden.

Besser Du redest schon jetzt mit dem höchsten Chef, der die Reisen plant, denn wenn der Fährmann kommt, um Dich abzuholen, ist es zu spät dafür.

Ps 90,12 Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden. (Lutherbibel v. 1912)

Verabredung mit dem Fährmann

Jeder von uns hat eine Verabredung mit ihm, dem Fährmann, ob er es nun weiß oder nicht. Der Fährmann wird uns ans andere Ufer bringen, denn er hat den Auftrag dazu. Das Ticket ist schon bezahlt. Jemand Anders hat es ohne unser Wissen gekauft, schon als wir geboren wurden.
Unser Name ist in seiner Liste, der Liste des Fährmanns. Und nur er kennt das Datum unserer Fahrt. Es geht über unbekannte Gewässer an ein unbekanntes Ufer.
Doch wir haben einen gewissen Einfluss auf das Ziel der Fahrt, wenn wir den Chef des Fährmanns kennen. Mit dem sollten wir es nicht verderben, denn es gibt nur diese eine Fahrt – und kein Zurück!
Wir haben ein One-Way-Ticket. Und Du bist der einzige Fahrgast auf dieser Reise, es gibt keine Gruppenreisen.
Du – und der Fährmann – ganz allein. Und der Fährmann redet nicht, er steuert nur das Boot. Wenn die Fahrt angetreten wird, kann man über das Ziel nicht mehr diskutieren oder lamentieren – die Route steht fest und kann nicht mehr geändert werden.

Besser Du redest schon jetzt mit dem höchsten Chef, der die Reisen plant, denn wenn der Fährmann kommt, um Dich abzuholen, ist es zu spät dafür.

Ps 90,12 Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden. (Lutherbibel v. 1912)

Verabredung mit dem Fährmann

Jeder von uns hat eine Verabredung mit ihm, dem Fährmann, ob er es nun weiß oder nicht. Der Fährmann wird uns ans andere Ufer bringen, denn er hat den Auftrag dazu. Das Ticket ist schon bezahlt. Jemand Anders hat es ohne unser Wissen gekauft, schon als wir geboren wurden.
Unser Name ist in seiner Liste, der Liste des Fährmanns. Und nur er kennt das Datum unserer Fahrt. Es geht über unbekannte Gewässer an ein unbekanntes Ufer.
Doch wir haben einen gewissen Einfluss auf das Ziel der Fahrt, wenn wir den Chef des Fährmanns kennen. Mit dem sollten wir es nicht verderben, denn es gibt nur diese eine Fahrt – und kein Zurück!
Wir haben ein One-Way-Ticket. Und Du bist der einzige Fahrgast auf dieser Reise, es gibt keine Gruppenreisen.
Du – und der Fährmann – ganz allein. Und der Fährmann redet nicht, er steuert nur das Boot. Wenn die Fahrt angetreten wird, kann man über das Ziel nicht mehr diskutieren oder lamentieren – die Route steht fest und kann nicht mehr geändert werden.

Besser Du redest schon jetzt mit dem höchsten Chef, der die Reisen plant, denn wenn der Fährmann kommt, um Dich abzuholen, ist es zu spät dafür.

Ps 90,12 Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden. (Lutherbibel v. 1912)

Auf einer grünen Blumenwiese

Auf einer grünen Blumenwiese steht Freund Hein und winkt mir zu. Ich tue so als würde ich ihn nicht kennen und schaue in eine andere Richtung.
Der Himmel ist blau und strahlend, die Vögel zwitschern und freuen sich des Lebens. Die Sonne strahlt. Am Himmel sind ein paar nette weiße Wolken. In der Nähe murmelt ein Fluss.
Freund Hein steht immer noch da und winkt mir zu. Das Sonnenlicht spiegelt sich in seiner scharfen Sense. Er ist der Schnitter Tod. Will er zu mir?
Nein, nein, Du hast noch Zeit, bedeutet er mir mit einer Geste. Er spricht niemals, ist stumm, doch Du weißt trotzdem, was er sagt. Er hat so seine eigene Art zu reden.
Ein Mann liegt im Todeskampf, mitten auf der grünen Wiese. Er nimmt die bunten Blumen nicht mehr wahr, nicht den Gesang der Vögel.

Obwohl seine Lieben um ihn versammelt sind, kämpft er allein – chancenlos.
Er will leben, möchte noch bleiben, versucht den Tod aus sich herauszuwürgen. Ungläubig schaut er, kann es nicht fassen, daß ER gemeint ist – er wird doch noch gebraucht – hat eine liebe Frau und vier Kinder, die ihn lieben.
Doch Freund Hein kennt kein Erbarmen, er hat schließlich einen Auftrag. Seine Hand schließt sich fest um das Handgelenk des Sterbenden – er nimmt die scharfe Sense mit der anderen Hand und schneidet den Lebensfaden durch.
Hilfloses Entsetzen durchfährt Frau und Kinder. Die Beter werden stumm. Freund Hein trägt den Toten zu seinem Boot und rudert schnell mit ihm über den Fluss – außer Sichtweite.
Und wir alle bleiben zurück – sind stumm – erschüttert.
Jeder weint für sich allein. Einsam. Auf einer grünen Blumenwiese weiterlesen

Auf einer grünen Blumenwiese

Auf einer grünen Blumenwiese steht Freund Hein und winkt mir zu. Ich tue so als würde ich ihn nicht kennen und schaue in eine andere Richtung.
Der Himmel ist blau und strahlend, die Vögel zwitschern und freuen sich des Lebens. Die Sonne strahlt. Am Himmel sind ein paar nette weiße Wolken. In der Nähe murmelt ein Fluss.
Freund Hein steht immer noch da und winkt mir zu. Das Sonnenlicht spiegelt sich in seiner scharfen Sense. Er ist der Schnitter Tod. Will er zu mir?
Nein, nein, Du hast noch Zeit, bedeutet er mir mit einer Geste. Er spricht niemals, ist stumm, doch Du weißt trotzdem, was er sagt. Er hat so seine eigene Art zu reden.
Ein Mann liegt im Todeskampf, mitten auf der grünen Wiese. Er nimmt die bunten Blumen nicht mehr wahr, nicht den Gesang der Vögel.

Obwohl seine Lieben um ihn versammelt sind, kämpft er allein – chancenlos.
Er will leben, möchte noch bleiben, versucht den Tod aus sich herauszuwürgen. Ungläubig schaut er, kann es nicht fassen, daß ER gemeint ist – er wird doch noch gebraucht – hat eine liebe Frau und vier Kinder, die ihn lieben.
Doch Freund Hein kennt kein Erbarmen, er hat schließlich einen Auftrag. Seine Hand schließt sich fest um das Handgelenk des Sterbenden – er nimmt die scharfe Sense mit der anderen Hand und schneidet den Lebensfaden durch.
Hilfloses Entsetzen durchfährt Frau und Kinder. Die Beter werden stumm. Freund Hein trägt den Toten zu seinem Boot und rudert schnell mit ihm über den Fluss – außer Sichtweite.
Und wir alle bleiben zurück – sind stumm – erschüttert.
Jeder weint für sich allein. Einsam.

The wall on which the prophets wrote
Is cracking at the seams.
Upon the instruments of death
The sunlight brightly gleams.
When every man is torn apart
With nightmares and with dreams,
Will no one lay the laurel wreath
As silence drowns the screams.

Between the iron gates of fate,
The seeds of time were sown,
And watered by the deeds of those
Who know and who are known;
Knowledge is a deadly friend
When no one sets the rules.
The fate of all mankind I see
Is in the hands of fools.

Confusion will be my epitaph.
As I crawl a cracked and broken path
If we make it we can all sit back
And laugh.
But I fear tomorrow Ill be crying,
Yes I fear tomorrow Ill be crying.

King Crimson – Epitaph

Auf einer grünen Blumenwiese

Auf einer grünen Blumenwiese steht Freund Hein und winkt mir zu. Ich tue so als würde ich ihn nicht kennen und schaue in eine andere Richtung.
Der Himmel ist blau und strahlend, die Vögel zwitschern und freuen sich des Lebens. Die Sonne strahlt. Am Himmel sind ein paar nette weiße Wolken. In der Nähe murmelt ein Fluss.
Freund Hein steht immer noch da und winkt mir zu. Das Sonnenlicht spiegelt sich in seiner scharfen Sense. Er ist der Schnitter Tod. Will er zu mir?
Nein, nein, Du hast noch Zeit, bedeutet er mir mit einer Geste. Er spricht niemals, ist stumm, doch Du weißt trotzdem, was er sagt. Er hat so seine eigene Art zu reden.


Ein Mann liegt im Todeskampf, mitten auf der grünen Wiese. Er nimmt die bunten Blumen nicht mehr wahr, nicht den Gesang der Vögel.

Obwohl seine Lieben um ihn versammelt sind, kämpft er allein – chancenlos.
Er will leben, möchte noch bleiben, versucht den Tod aus sich herauszuwürgen. Ungläubig schaut er, kann es nicht fassen, daß ER gemeint ist – er wird doch noch gebraucht – hat eine liebe Frau und vier Kinder, die ihn lieben.
Doch Freund Hein kennt kein Erbarmen, er hat schließlich einen Auftrag. Seine Hand schließt sich fest um das Handgelenk des Sterbenden – er nimmt die scharfe Sense mit der anderen Hand und schneidet den Lebensfaden durch.
Hilfloses Entsetzen durchfährt Frau und Kinder. Die Beter werden stumm. Freund Hein trägt den Toten zu seinem Boot und rudert schnell mit ihm über den Fluss – außer Sichtweite.
Und wir alle bleiben zurück – sind stumm – erschüttert.
Jeder weint für sich allein. Einsam.

The wall on which the prophets wrote
Is cracking at the seams.
Upon the instruments of death
The sunlight brightly gleams.
When every man is torn apart
With nightmares and with dreams,
Will no one lay the laurel wreath
As silence drowns the screams.

Between the iron gates of fate,
The seeds of time were sown,
And watered by the deeds of those
Who know and who are known;
Knowledge is a deadly friend
When no one sets the rules.
The fate of all mankind I see
Is in the hands of fools.

Confusion will be my epitaph.
As I crawl a cracked and broken path
If we make it we can all sit back
And laugh.
But I fear tomorrow Ill be crying,
Yes I fear tomorrow Ill be crying.

King Crimson – Epitaph

Amerikanische Christen unterstützen ihre Truppen

Foto: docman (flickr.com)

Ich schaue oft bei Youtube rein, weil ich dort selbst sowohl als Kasper, als auch als Internetmissionar tätig bin. Habe mittlerweile über 30 eigene Kurzvideos hochgeladen.
Ich schaue mir auch gerne an, was andere Christen dort so fabrizieren. – Manchmal bin ich davon gesegnet, manchmal auch peinlich berührt.
Aber gestern habe ich mich sogar furchtbar aufgeregt! Ein gewisser CGOStriker2911
hat dort einige selbstgedrehte Videos seines Kumpels von der amerikanischen Armee eingestellt, die das Heldentum und die christliche Nächstenliebe der Besatzungstruppe beweihräuchern. Er ruft zur uneingeschränkten Unterstützung der tapferen Soldaten auf und zeigt Bilder von betenden Sodaten, Taufen in der Wüste und Bilder von lächelnden Marines, wie sie lächelnden Kindern kleine Geschenke machen. Amerikanische Christen unterstützen ihre Truppen weiterlesen