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Vollmächtig beten

Jakobus 5,16-18
„Bekennt nun einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Viel vermag eines Gerechten Gebet in seiner Wirkung.
Elia war ein Mensch von gleichen Gemütsbewegungen wie wir; und er betete inständig, dass es nicht regnen möge, und es regnete nicht auf der Erde drei Jahre und sechs Monate. Und wieder betete er, und der Himmel gab Regen, und die Erde brachte ihre Frucht hervor.“

(Rev. Elberfelder Bibel)

Wir werden von Jakobus aufgefordert, einander die Sünden zu bekennen und füreinander zu beten.
Das “Füreinander beten“ habe ich sehr oft erlebt in meiner nun über 40jährigen Reise als Christ – das “einander die Sünden bekennen“ sehr selten!
Dabei hat gerade DAS die Verheißung der Heilung!

Kann es sein, daß gerade dadurch unser Gebet dermaßen kraftvoll werden kann, wie es die folgenden Verse nahelegen?
Viel vermag das Gebet des Gerechten in seiner Wirkung!
Die “Hoffnung für alle“ übersetzt an dieser Stelle:
“Denn das Gebet eines Menschen, der nach Gottes Willen lebt, hat große Kraft.“

Ich habe mir angewöhnt in guter Tradition zu glauben und zu bekennen das Jesus allein meine Gerechtigkeit ist, “mein Schmuck und Ehrenkleid“.
Aber ich habe auch so häufig erlebt, wie kraftlos mein Gebet ist – ebenfalls das Gebet der Gemeinde..
Und ich rätsele und frage seit Beginn meines Christseins warum wir meist nicht diese Vollmacht im Gebet erleben wie Elia, dieser Mensch mit den selben Gemütsbewegungen wie wir.

Woran liegt es, daß wir es so schwer damit haben, einander die Sünden zu bekennen?
Sind wir zu stolz, uns selbst und erst recht nicht vor anderen, Versagen einzugestehen?
Haben wir Schwierigkeiten uns voreinander zu demütigen – denn ein Schuldeingeständnis zerstört ja erstmal das Bild des tollen geistlichen Kerls der ich doch gerne in den Augen der Gemeinde sein will.
Ich will doch gern jemand sein, der geistlichen Durchblick hat, der sich mit dem Willen Gottes und seinem Wort auskennt! Ich möchte gern jemand sein, dessen Theologie ernstgenommen wird usw. usw.

In der Demut liegt eine große Kraft verborgen: Den Demütigen gibt Gott Gnade!
Demut bedeutet auch, nicht höher von sich zu denken, als sich zu denken gebührt.
Nicht vor anderen etwas scheinen wollen, was man gar nicht ist.
Und ich kenne doch meine Fehler und Schwächen ganz genau, bin ein Mensch mit den gleichen Gemütsbewegungen wie Elia..
 
Doch das Gebet des Elia hatte diese gewaltige Kraft, nach der ich mich immer so gesehnt habe!
Ist vielleicht praktische Demut – das Eingeständnis unserer Schwächen und Fehler – ein entscheidender Schlüssel für unsere Kraft im Gebet? 
 
Bekennt einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Lasst uns
nicht voreinander leugnen, daß wir krank sind, wenn wir doch innerlich genau wissen, wo wir es sind!

Gottes Arbeit erledigen?

Ich denke ständig über mein Leben nach. Über die Dinge für die ich Gott dankbar bin und noch mehr über die Dinge die schief gelaufen sind. Und ich versuche ständig die Ursachen dafür zu ergründen. Das ist schon zwanghaft bei mir und ich wünschte ich bräuchte nicht so viel über mich nachdenken. 
Sei 1977 habe ich so Einiges mit Gott erlebt und wollte ihm immer mit ganzem Herzen und ganzer Kraft dienen.
Allerdings habe ich den Eindruck gewonnen, daß ich sehr häufig versucht habe schneller voranzugehen als Gott das eigentlich von mir wollte. Sobald ich den Eindruck hatte, daß Gott mich in irgend einer Richtung gebrauchen wollte war ich unter Volldampf, reflektierte nicht großartig darüber und setzte mich in Bewegung wie eine Dampflokomotive. Ob mir andere hinterher kamen interessierte mich wenig. 

Und auch die Zeitpunkte Gottes (kairos) interessierten mich wenig. Gott war ja schließlich im „Wunder-Business“ und hatte gefälligst dafür zu sorgen, daß Leute sich bekehren, geheilt und befreit wurden und ihr Leben auf die Reihe kriegten. Und wenn Gott sich mit seiner Arbeit Zeit ließ, wenn die Wunder auf sich warten ließen war ich sehr wohl geneigt ihm ein wenig nachzuhelfen.

Wenn ich zum Beispiel einen leisen Eindruck oder Impuls in meinen Gedanken verspürte, posaute ich diesen gerne auf der Bühne mit dem Anspruch hinaus: „Der Herr hat gesagt!“, obwohl eigentlich der Herr gar nichts gesagt hatte.


Ich hatte vielleicht den Eindruck, daß der Herr eventuell etwas Bestimmtes  sagen wollte, aber ich hörte ja keine Stimme aus dem Himmel, kein Engel war mir erschienen und eigentlich war ich mir unsicher, ob dieser leicht verschwommene Eindruck wirklich vom heiligen Geist gewirkt war, oder einfach durch ein frommes Wunschdenken meinerseits. 
Aber in unseren Kreisen sagte man damals ja mit dramatischer Stimme: „So spricht der Herr“, oder Ähnliches. 
Und dann sprach ich kühn im Namen Gottes meine Weissagungen in die Runde. Ich würde ja nicht gesteinigt werden, wenn jemand Zweifel an meinen Aussagen hätte. Wir durften ja Fehler machen und neue Dinge ausprobieren – wie hätten wir denn sonst in den Gaben des heiligen Geistes wachsen sollen? So die durchaus gängige Meinung in der charismatischen Bewegung damals.

Heutzutage kommt mir das nackte Grauen über diese Anmaßungen von damals und ich bin froh, daß mich manchmal nicht der direkte Blitzstrahl vom Himmel getroffen hat!

Ich hatte das aufrichtige Verlangen und die Sehnsucht, daß Gott noch viel mehr und klarer reden und handeln sollte, ja ich verzehrte mich sogar danach und betete wirklich inständig und intensiv für die Gaben des heiligen Geistes: Weissagung und Prophetie, Heilungen, Zeichen und Wunder.

Aber Gott nachhelfen wollen? Gottes Arbeit erledigen wollen? Gott war so gnädig, mir immer wieder echte Eindrücke durch seinen Geist zu schenken – Dinge, die viele Glaubensgeschwister tatsächlich sehr ermutigt haben und die sie noch viele Jahre später erinnerten, weil es sie tief berührt hatte. Und vieles hatte sich auch tatsächlich bestätigt. 

Aber was ist mit dem ganzen Unheil, daß ich möglicherweise dadurch angerichtet habe, daß ich frecher Weise falsche Hoffnungen in Menschen geweckt habe?
Vielleicht war so mancher von Gott enttäuscht und hat sich innerlich sogar von ihm abgewendet?
Und was für negative Auswirkungen hatte diese Handlungsweise bei mir selbst?

Ich wollte damals am liebsten die ganze Welt retten und in die Arme Gottes hineinpushen, aber ist es nicht ein Einziger, der so etwas tun könnte?

Golgota, Gemälde von Mihály von Munkácsy, gemeinfrei.

Und ich glaube, er hat es vor zweitausend Jahren schon längst auf Golgatha getan – diesem Hügel vor Jerusalem, der „Schädelstätte“. 

Nur einer kann die ganze Welt auf seine Schultern nehmen und retten: Der einzigartige Sohn Gottes – Jesus Christus. Am Kreuz, als er für meine und Deine Sünde starb.

Meine Schultern und keine anderen Schultern der Welt sind dafür geeignet und berufen. Ich habe mich damals schwer an dieser Last verhoben. Wir können und sollen nicht Gottes Arbeit erledigen. „Was ER euch sagt, das tut“, sagte einst seine Mutter Maria zu den Dienern bei der Hochzeit zu Kana. Wir sollten nicht versuchen mehr als das zu tun!


Falsche Apostel – falscher Geist

2Kor 11,3 Ich fürchte aber, es könnten, wie die Schlange mit ihrer List Eva verführte, so auch eure Sinne verdorben und von der Einfalt gegen Christus abgelenkt werden. Denn wenn der, welcher zu euch kommt, einen andern Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder wenn ihr einen andern Geist empfanget, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertraget ihr es wohl.  […so erduldet ihr das ja scheinbar Prima!] 

Die eckigen Klammern sind von mir und sollen die Ironie des Paulus ausdrücken, die ich stark hinter dem zweiten Satz vermute.
Paulus geht davon aus, daß es durchaus für Christen möglich ist einen „anderen“ und somit betrügerischen Geist zu empfangen der absolut nichts mit dem heiligen Geist Gottes zu tun hat und in die Irre führt. Man vergegenwärtige sich, daß er hier den Korinthern schreibt, die ja laut Paulus selbst keinerlei Mangel an irgendeiner Geistesgabe hatten.

Sprachenreden? Reichlich – Paulus musste sie sogar bremsen. Zeichen, Heilungen und Wunder? Alles vorhanden. Weissagung und Prophetie? Nur die Feineinstellung war noch nötig.
Aber damals wie heute gab es Gastprediger, welche in Korinth einen „anderen Jesus“ predigten oder in einem falschen, betrügerischen Geist dienten und diesen auf die Korinther übertrugen. Heutzutage spricht man gern von „Impartation“, wenn man eine besondere „Salbung“ an Leute weitergibt. Impartation heißt übersetzt einfach nur mitteilen, drückt aber in der Sprache der neuen Geistesbewegung aus, daß man nicht nur oberflächlich berührt wird, sondern daß in mich etwas „hineingelegt“ wird, was ich dann widerum anderen „mitteilen“ kann. So eine Art Ansteckung mit dem Heiligen Geist bzw. einer besonderen Geistesgabe  oder Fähigkeit.

Jahrzehntelang habe ich geglaubt, daß für den Empfang des heiligen Geistes und seiner Gaben nur eine Regel gilt:

Mt 7,9    Oder welcher Mensch ist unter euch, der, wenn sein Sohn ihn um ein Brot bittet, ihm einen Stein geben wird? Und wenn er um einen Fisch bittet, wird er ihm eine Schlange geben? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wißt, wieviel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten!

Das hieß für mich übersetzt: Es ist unmöglich einen falschen Geist oder eine falsche Geistesgabe zu erhalten, wenn man Gott um den heiligen Geist bittet! Denn so wurde es mir von den geistigen Autoritäten der charismatischen Bewegung beigebracht – und ich fand es logisch.
Und weil ich dieses Dogma unerschütterlich festhielt überlas ich den 2.Kor.11,3 offenbar Jahrzehnte lang.
Und Paulus befürchtete, daß unsere Sinne von der Unschuld gegenüber Jesus abgelenkt werden könnten, daß wir vom Teufel (Schlange) verführt werden und so verdorben werden könnten…
Hat nicht auch Jesus vor Verführungen durch falsche Propheten gewarnt?
Ja – des Öfteren. Aber ich fühlte mich stets sicher vor so etwas, weil ja mein Dogma galt!
Aber wenn ein falsches Evangelium und ein falscher Jesus gepredigt wird, der von dem Jesus des neuen Testaments abweicht – dann empfangen wir auch einen falschen Geist, wenn wir dem zustimmen uns dafür öffnen und glauben! Wir sind immer noch Gottes Kinder und verlieren nicht unser Geburtsrecht aber wir weichen vom richtigen Weg ab und lassen uns in zerstörerisches Denken und zerstörerische (geistliche) Praktiken einfangen.
Ungöttliche Zeichen und Wunder sind möglich und können die Folge sein.

Mt 24,24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.

Das haben nicht die „Anticharismatiker“, Pharisäer oder sogenannten „Religiösen“ erfunden, sondern das hat Jesus selbst gesagt. Es gibt dämonische Wunder und Zeichen – warum eigentlich nicht auch dämonische Heilungen? Und warum sollten sich diese dämonischen Wunder eigentlich ausschließlich bei Esoterikern und Spiritisten ereignen?

Mt 7,22 Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch {deinen} Namen geweissagt und durch {deinen} Namen Dämonen ausgetrieben und durch {deinen} Namen viele Wunderwerke getan? Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!

Ich weiß schon – ich nerve einige. Aber wird dieser Satz eigentlich unwahr nur dadurch, daß er ständig von Anticharismatikern wiederholt wird? Ich jedenfalls wollte ihn viele Jahre lang allein aus diesem Grund nicht wirklich ernst nehmen und wahrhaben.
Und es gibt sehr viele Strategen der „Heilungs- und Wunderfraktion“ welche diese Fakten wunderbar und ausgeklügelt hinweg theologisieren können…Das hat er doch gar nicht so gemeint!
Oh doch, da braucht man keine lange Exegese: Es gab und gibt falsche und ungöttliche Wunderwerke bei Leuten, die dem Namen und Ansehen nach unter „Christ“ laufen, weil sie den Namen des Herrn im Munde führen und einen großen Bohei um ihre Heilungen und Wunderwerke machen. 
Aber Jesus sagte einen Satz vorher über diese Wundertäter:

Mt 7,21  Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.

Es geht in dem gesamten Text (Matth.7,15-23) um die falschen Propheten vor denen wir uns hüten sollen. Ich habe da nichts aus dem Zusammenhang gerissen.Und diese falschen Fuffziger wollen offensichtlich NICHT den Willen des Herrn tun, sondern ihren Eigenen! Ihre Motive sind nicht lauter. Sie sind von Geldgier, Anerkennungssucht, Bestätigung von Menschen, Stolz, Neid oder Ehrgeiz angetrieben. Bei manchen vielleicht von noch Schlimmerem.
Warum stellt sich Gott denn dann scheinbar zu solch einem „gesegneten“ Dienst? Ganz einfach: Es ist nicht Gott der sich zu einem solchen Dienst stellt sondern dämonische Mächte die überhaupt nichts mit dem heiligen Geist zu tun haben. Und zwar um die Menschen unbemerkt vom Zentrum Jesus und der gesunden Lehre wegzulocken und zu zerstören.
Es gibt keinerlei biblische Hinweise auf göttliche Heilungen welche von den Geheilten im Glauben irgendwie „festgehalten“ werden mussten. Wenn Jesus oder die Apostel jemand heilten, dann waren und blieben die Leute auch geheilt! Die bekamen kein Bibelstudium an die Hand mit dem Titel: „Wie ich meine Heilung festhalten kann“. (Was sie dann auch noch am Büchertisch bezahlen mussten um den Dienst des Heilers zu Finanzieren) Für mich sind solcherart „Heilungen“ nichts als ein großer Schwindel, Suggestion und Gedankenmanipulation. Nur eine bleibende Heilung kann eine göttliche Heilung sein. Leute die auf einer Erweckungsbühne im Scheinweferlicht ihre Heilung bekennen und nach der Versammlung oder eine Woche später wieder im Rollstuhl sitzen, haben keine göttliche Heilung empfangen. Und wenn ein Erweckungsprediger mit hunderten Heilungen und Totenauferweckungen im TV prahlt, alle Wunder angeblich von Ärzten überprüfen lässt und danach in einem Fersehinterview nicht EINEN korrekten Namen eines Geheilten oder Arztes vorweisen kann, dann ist das nichts weiter als Betrug!
Zurück zu Paulus und 2.Kor.11. Ab Vers 13 urteilt Paulus über solche, die einen „anderen“ Jesus predigen und ihren Zuhörern einen „anderen“ Geist vermitteln:

2. Kor.11,13  Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die sich in Apostel Christi verkleiden.  Und das ist kein Wunder, denn der Satan selbst verkleidet sich in einen Engel des Lichts.  Es ist also nichts Besonderes, wenn auch seine Diener sich verkleiden als Diener der Gerechtigkeit; aber ihr Ende wird ihren Werken gemäß sein.

Es ist also nichts Besonderes. Es war zu erwarten. Jesus hat es vorhergesagt. Paulus hat es bestätigt. Das reicht! Und wenn man erst einmal von solch einem falschen und dämonischen Geist gefangen wurde setzt das nüchterne Denken aus, weil der „Gott dieser Welt“ den Denkapparat verblendet hat und man kann die Wahrheit nicht mehr sehen und erkennen. (2.Kor.4,4)
Und kennzeichnend für solche „Apostel“ und ihre Gefolgsleute ist sehr häufig, daß man doch bitte dem Verstand nicht zu viel Raum geben solle, daß man das Denken möglichst ganz abschalten soll um den heiligen Geist  nicht zu dämpfen. Es wird sinngemäß gelehrt, daß der Verstand dem Geist irgendwie entgegengesetzt sei, obwohl daß so nirgendwo in der Bibel gelehrt wird. Der Geist ist dem „FLEISCH“ entgegengesetzt, nicht dem Verstand! Aber wenn man das Denken abschaltet ist man halt leichter verführbar, suggestibel und ein williger Jünger des großen Apostels.  

1Tim 4,1  Der Geist aber sagt deutlich, daß in spätern Zeiten etliche vom Glauben abfallen und verführerischen Geistern und Lehren der Dämonen anhangen werden, durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind.

Die Hand Gottes

Jes 48,13 Auch hat meine Hand die Erde gegründet, und meine Rechte die Himmel ausgespannt; ich rufe ihnen zu: allesamt stehen sie da.

Jes 59,1 Siehe, die Hand Jahwes ist nicht zu kurz, um zu retten, und sein Ohr nicht zu schwer, um zu hören; sondern eure Missetaten haben eine Scheidung gemacht zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, daß er nicht hört.
Die „Hand Gottes“ ist ein junger Pulsar irgendwo im fernen Weltraum.

Lessons we can learn from Todd Bentley


Todd Bentley (pic curtesy of www.thevoicemagazine.com)

Just over thirteen months ago, the flamboyant and energetic Todd Bentley launched what was originally going to be a three night series of revival meetings in Lakeland, Florida. That opening weekend, in early April of 2008, suddenly turned into a two-meeting-per-day, seven-days-a-week, multi-month extravaganza marked by stories of angels, supernatural happenings, and divine healing. Along the way, thousands came from all over the globe to experience the gatherings for themselves, and millions more viewed it live via God TV’s international satellite and internet broadcasts. Hundreds claimed to be supernaturally healed by God during the “outpouring,” and numerous believers throughout the world became invigorated and bold in their proclamation of God’s Kingdom come.
Go on reading…

Was der Mensch sät… Teil 1

saat…wird er auch ernten, sagt ein genialer Satz aus der Feder des Paulus in der Bibel.

Gal 6,7 Irret euch nicht, Gott läßt sich nicht spotten! Denn was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten. Denn wer für sein eigenes Fleisch sät, wird von dem Fleische Verderben ernten; wer aber für den Geist sät, wird von dem Geiste ewiges Leben ernten.

Laßt uns aber im Gutestun nicht müde werden, denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.

Wenn ich Weizenkörner aussäe, werde ich keinen Apfelbaum ernten sondern eben genau das, was ich gesät habe: Weizen! Wenn ich Unkraut aussäe, darf ich nicht erwarten, daß ich Erdbeeren ernte. Was der Mensch sät… Teil 1 weiterlesen

Gibt es auch heute noch Heilungswunder?

Das Sonntagsblatt Bayern ist zur Zeit sehr aktiv in der Berichterstattung über Todd Bentley und Erweckung. Hier gibt es eine Umfrage über das Thema Heilungswunder.

Und hier berichtet Maze von einem abgefahrenen Heilungswunder auf dem Freakstock. Echt cool Mann!

Als Kommentar auf Mazes Blog habe ich heute noch folgenden Heilungsbericht gefunden, der auch sehr ermutigend ist: Gibt es auch heute noch Heilungswunder? weiterlesen

Blasted Away!


Ich schwöre, daß ich dieses Video erst vor ein paar Minuten gefunden habe! Ich wusste überhaupt nichts von diesem ausgerufenen Fasten von Rick Joyner – bis eben. Ich bekam die erste mail über das 40 Tage Fasten von falschem Denken am 16.07. 2008, also etwas mehr als 14 Tage nach Beginn dieser aufgerufenen Fastenzeit durch Rick Joyner. Es haut mich einfach komplett weg!
Diese mails kamen von Rhonda aus Louisiana und ich bin überzeugt, daß sie auch nichts davon wusste. Sie kennt Rick Joyner und seinen Dienst möglicherweise gar nicht. Blasted Away! weiterlesen

Jesus liebt Kritik

Spr 6,27 Kann jemand Feuer in seinem Busen (oder Gewandbausch) tragen, ohne daß seine Kleider in Brand geraten?

Jesus kam um ein Feuer auf der Welt anzuzünden und hatte großes Verlangen danach, es endlich brennen zu sehen. (Luk.12,49)
Gemeint ist hier sicherlich der Heilige Geist, der am Pfingsttag in Gestalt von Feuerzungen auf die wartenden und betenden Jünger/innen kam.
Paulus sagt viel später: Hebr 12,29 Denn auch unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.
Hallo Gemeinde, bitte aufwachen! Kann man das verzehrende Feuer unseres mächtigen und heiligen Vaters in seinem Herzen tragen und nicht davon verzehrt werden? Kann man verhindern daß die Kleidung Feuer fängt? Jesus liebt Kritik weiterlesen