Gehirnwäsche live

Denk nicht so viel nach sondern: Folge, folge, FOLGE!!! Wer den Apostel Helmut Bauer hat, der hat das Leben! Dem gehts gut! (Originaltöne von Wort und Geist aus Röhrnbach) Frag nicht soviel sondern folge!

Es hört sich an wie Hypnose und folgt wahrscheinlich auch deren Gesetzmässigkeiten. Erhöhter Platz auf der Bühne oder Kanzel. Alle Aufmerksamkeit auf den Sprecher der vehement die Worte suggeriert. Denken und Fragen abschalten! Die Leiter von Wort und Geist wollen aus ihren Gemeindemitgliedern offenbar willenlose Marionetten machen, die auf Befehl von oben alles tun, was der „Völkerapostel“ oder „Weltapostel“ befiehlt. Mittlerweile halte ich diese Bewegung nicht mehr für harmlose christliche Spinnerei, sondern für latent hochgefährlich. Wir hatten in der Geschichte genügend Beispiele für die Gefährlichkeit solcher Art Größenwahn. Man denke an Jim Jones, der seinen Leuten in der „Gottesstadt“ Jonestown im Dschungel befahl einen Giftcocktail zu trinken und ihm in den Tod zu folgen. Auch dieser „Apostel“ hatte mal als Evangelist relativ gut angefangen, bevor er größenwahnsinnig wurde.

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5 Jahre unglaubliche Kirche im Expowal

expowalZum Abschluß des Gottesdienstes gab es ein Glas Sekt für Alle. Gespendet von einem der vielen Freunde der unglaublichen Kirche im Wahrzeichen der ehemaligen Expo2000 in Hannover, dem Expo-Wal. Das Fernsehen war auch dabei (Bibel-TV) und in der „Neuen Presse Hannover“ gab es am Montag darauf einen halbseitigen Artikel über den „Geburtstag“.

Die Medien sind dem Projekt gegenüber überhaupt sehr wohlwollend gesonnen, was aus dem üblichen sarkastischen Journalismus gegenüber engagiertem Christentum wohltuend herausragt. Die Kirche „brummt“ mit mehreren hundert Besuchern bei den Eventgottesdiensten an zwei Sonntagen im Monat. 5 Jahre unglaubliche Kirche im Expowal weiterlesen

Wie kann ich mich ändern?

Gefunden bei Kerstin

Ein Dialog
„Wie kann ich mich verändern?“
„Du bist du selbst, deshalb kannst du dich ebensowenig verändern, wie du deinen eigenen Füßen davonlaufen kannst.“
„Gibt es also nichts, was ich tun kann?“
„Doch, du kannst dies begreifen und akzeptieren.“
„Wie werde ich mich ändern, wenn ich mich selbst akzeptiere?“
„Wie willst du dich ändern, wenn du dich nicht akzeptierst? Was du nicht akzeptierst, änderst du nicht, du schaffst es nur, es zu unterdrücken.“
Von Anthony de Mello

Am 10:46 AM, sagte Roland Kopp-Wichmann

Im Prinzip schon richtig. Doch um etwas bei sich zu akzeptieren, muss man es erst genau kennen.
Aus meiner Erfahrung als Trainer und Therapeut haben die meisten Menschen nur Theorien über sich. Die meisten kennen sich zu wenig.

Egozentrik oder Reich Gottes?

Jesus hat gesagt: meine Schafe hören meine Stimme. Ich bin eins von seinen Schafen!
Also höre ich seine Stimme. Ganz einfach.
Gestern hat er mir unaufgefordert in mein Leben reingequatscht. Na gut, ich habe ihm die generelle Genehmigung gegeben das zu tun – ja ich wünsche mir das sogar ausdrücklich von ihm und bitte ihn immer mal wieder zu mir zu reden. Aber wenn er das dann tatsächlich tut ist es oft sehr überraschend und unerwartet.
Als ich gestern so in meinem Herzen betete, daß Jesus mich doch mehr für seine Ziele und sein Reich gebrauchen möge, redete er (in Gedanken) mit mir spontan über die Motivation, aus der heraus ich mir das wünsche.
Er machte mir klar daß meine Motivation ihm zu dienen hauptsächlich egozentrischer Natur ist.
Ich möchte gern wichtig sein und etwas bedeuten in der Welt und für Gott!
ICH stehe im Mittelpunkt meiner Aktivitäten und nicht der Herr.
Ich hatte nicht den Eindruck, daß Jesus böse auf mich war oder ist. Er wollte mir das nur mal so eben mitteilen.
Wahrscheinlich ist bei vielen Menschen die an die Öffentlichkeit drängen Egozentrik die geheime Triebfeder – ich bin da leider keine Ausnahme.
Wo sind die Christen, die dem Herrn aus rein selbstlosen Motiven dienen? Kennst Du jemand?
Gibt es das überhaupt?
Selbst in scheinbaren Samariterberufen (Arzt, Krankenschwester, Psychologe, Pastor etc.) ist die Motivation des Helfen-Wollens sehr häufig nicht selbstlos. Das belegen Bücher wie z.B. „Hilflose Helfer“ sehr gut.
Das Helfer-Syndrom hat aber auch
gar nichts mit der selbstlosen (Agape) Liebe Gottes zu tun, sondern dient letztlich der Befriedigung tiefer eigener Bedürfnisse.
Auch die Bibel gibt Hinweise auf dieses „Helfersyndrom“:

1Kor 13,3 Und wenn ich alle meine Habe austeile und meinen Leib hergebe, damit ich verbrannt werde, habe aber keine Liebe, so nützt es mir nichts!

Und nun? Aufhören zu bloggen? Schluß mit der ganzen Webaktivität? Mit den Versuchen aufhören, Menschen zu Jesus zu führen? – Das sei ferne!
Denn wenn ich meine „Habe“ austeile, haben zumindest andere Menschen einen Segen davon – egal was meine tiefere Motivation ist! Aber ich bitte Gott um mehr von
seiner Liebe in mir. Mein Gebet ist: Herr lass Deinen Charakter in mir zunehmen und meinen Charakter abnehmen.
Ich wünsche mir echte Selbstlosigkeit und echte Liebe zu Menschen. Ich möchte daß Jesus größer in mir wird und ich selbst immer kleiner.
Ich möchte helfen
sein Reich aufzubauen und nicht mein eigenes. Herr gib mir Gelingen und verändere mich!