Schlagwort-Archive: Medien

Der neue Bundespräsident

Joschka Fischer hat ja schon im Vorfeld abgewinkt. Er könne nicht auf dem Wasser gehen und sei somit ungeeignet für das Amt des Bundespräsidenten.

Und ich finde auch daß man Mutti Merkel nicht mehr zumuten kann schon wieder einen neuen zu bestimmen. Die Medien haben Wulff mit vereinter Kraft abgesägt und in die Wüste geschickt – nun sollen sie gefälligst auch für den neuen „Bundespräser“ sorgen. Meiner bescheidenen Meinung nach sollten die öffentlich Rechtlichen, also ARD und ZDF nun unter Sponsoring der BILDzeitung schnellstens eine Castingshow auf die Beine stellen. Titel: „Unser Star für das Bellevue“

Als Juroren gesetzt sind natürlich Dieter Bohlen und Stefan Raab für die Privaten- und Günther Jauch und Thomas Gottschalk für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten.

Wer als neues Staatsoberhaupt antritt sollte eigentlich auch gut singen und tanzen können und nicht nur salbungsvolle Reden schwingen. Er oder Sie dürfen zwar schon älter sein, sollten aber über ein telegenes Äußeres verfügen und vor allen Dingen auch die Klientel der Bildzeitung – also das einfache Volk – zufrieden stellen. Denn EINS haben wir aus der Affäre Wulff gelernt: Ohne das Wohlwollen des Springerkonzerns hält sich KEIN Präsident in Deutschland länger als 2 Jahre! Und wenn dieses Wohlwollen der Medien in der Breite vorhanden ist, (was durch Kai Dieckmann garantiert wird) dann muß – ja dann muß der neue Bundespräsident nun wirklich nicht auf dem Wasser gehen können. Er darf sich kleinere und größere Schweinereien leisten, Kumpaneien mit Medien und Wirtschaft pflegen und ein echter Mensch mit kleinen Fehlern sein –  so wie wir alle.

Am Segen der BILD ist schließlich alles gelegen.

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Der Attentäter

Anders Breivik, der Attentäter von Oslo, ist mit großer Wahrscheinlichkeit kein Psychopath sondern ein „Normaler“ wenn man den Definitionen des bekannten Psychiaters Manfred Lütz folgt. Der schreibt in seinem Buch „Irre“ (Wir behandeln die Falschen – unser Problem sind die Normalen) daß selbst Hitler oder Stalin nicht psychisch krank waren, weil psychisch Kranke gar nicht in der Lage gewesen wären über Jahrzehnte eine solche „Führungsleistung“ zu erbringen. Das was sie „geleistet“ haben war monströs und abartig – aber sie waren nicht gerichtsverwertbar schuldunfähig wie z.B. ein Schizophrener, der auf Grund von befehlenden Stimmen jemand tötet. Der Attentäter weiterlesen

Was ist der Unterschied zwischen Bischof Mixa und Politiker Cohn-Bendit?

Walter Mixa ist der unsympathische, ewig-gestrige, gottseidank aus dem Amt entfernte, Vertreter einer tödlich verknöcherten Organisation namens römisch katholische Kirche.

Daniel Cohn- Bendit ist der immer noch jugendlich charmant wirkende Politiker einer modernen, aufstrebenden Partei – den Grünen im Europa-Parlament.

Walter Mixa hat vor 20-30 Jahren als Stadtpfarrer einige Kinder im Heim geschlagen und Minderjährige sexuell missbraucht.  Ach nein – Irrtum meinerseits! Der Missbrauchsvorwurf wurde von der Ermittlungsbehörde widerlegt und verworfen.

Daniel Cohn Bendit (der moderne Sympathische) war dagegen vor 20-30 Jahren immer nur nett zu Kindern des Kindergartens, in dem er damals arbeitete. Sie durften ihm sogar den Hosenstall öffnen und seinen Schwanz kraulen. Gewalt hat er dabei niemals ausgeübt. Was ist der Unterschied zwischen Bischof Mixa und Politiker Cohn-Bendit? weiterlesen

Schweinegrippe: Geheime Pandemrix-Verträge mit den Ländern

Die Firma GlaxoSmithKline, die den neuen Pandemie-Impfstoff Pandemrix produziert ist auf der sicheren Seite, falls etwas mit der Schweinegrippe-Impfung schief gehen sollte.
Und zwar in jeder Beziehung. Sie haftet quasi für fast NIX, der Staat dagegen für fast alles.
Kein Wunder, daß diese Verträge mit Bund und Ländern geheim bleiben sollten.
Falls sich nicht genügend Leute impfen lassen und die Pharmafirma auf ihrem Impfstoff sitzen bleibt muß der Staat (d.h. Wir, der Steuerzahler) trotzdem zahlen.
Falls es unerwartete Nebenwirkungen des Impfstoffs geben sollte, die bis zum Zeitpunkt der Zulassung des Impfstoffs noch unbekannt waren haftete (na wer wohl?) Der Staat.

Hier ein Auszug aus den Geheimverträgen, die vor kurzem im Internet veröffentlicht wurden. (So ein Mist aber auch)

VIII. Haftung

Die Länder stellen GSK und deren verbundene Unternehmen, die entsprechenden Mitarbeiter und Rechtsnachfolger daher gesamtschuldnerisch frei von Schadensersatzansprüchen Dritter, Verlusten oder finanziellen Aufwendungen, die aus Ansprüchen oder Klagen gegen sie entstehen in Zusammenhang mit der Anwendung, mit der organisatorischen Abwicklung dem Vertrieb oder der Lagerung des Pandemie-Impfstoffs, soweit diese Umstände in der SPC nicht enthalten sind. Sollte aufgrund nachträglich bekannt werdender Umstände die Nutzen-Risiko-Abwägung für den Pandemie-Impfstoff der zweiten Generation insgesamt negativ ausfallen, gilt die Haftungsfreistellung und alle nachträglich als haftungsbegründend eingestuften Nebenwirkungen ebenfalls. Diese Haftungsfreistellung bezieht sich in diesem Zusammenhang insbesondere auch (aber nicht ausschließlich) auf Schadensersatzansprüche Dritter die unter Berufung auf § 84 AMG geltend gemacht werden.

Ist es das Vermächtnis unserer allseits beliebten ehemaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt? (SPD)

Man weiß es nicht. Es ist nur erstaunlich, wie sehr sich die Politik von der Pharmaindustrie immer wieder über den Tisch ziehen lässt.

GSK haftet nicht – der Staat fast immer.

Woran liegt das? An der im Bundestag ständig präsenten Pharma-Lobby?

An der Verfilzung der Wissenschaftler der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch Institut mit der Pharmaindustrie? Die STIKO ist der große Ratgeber der Bundesregierung in Fragen des Impfschutzes. Es ist bekannt, daß die meisten der dort tätigen Wissenschaftler auch Verträge mit Pharmafirmen haben und von diesen bezahlt werden. Es wäre möglich, daß es dort Interessenkonflikte bei der Beratung gibt.

Es gibt jedenfalls sehr viele „Profiteure der Angst“ vor der Schweinegrippe. Nicht zuletzt auch die Medien, die einerseits ihre Quoten durch Berichte über die Gefahren der Schweinegrippe sowie auch durch entgegengesetzte Berichte über die Gefahren und Nebenwirkungen der Impfung erhöhen.

Mal liest man in der Zeitung von dem harmlosen Verlauf der Schweinegrippe und dann am nächsten Tag den Bericht vom Tod eines Influenzakranken auf der Intensivstation. Mal hört man von der guten Verträglichkeit der Impfung und dann wird im gleichen Medium vor eventuellen Gefahren und Nebenwirkungen der Impfung gewarnt.

Eins nur ist sicher: Die einen machen Kasse mit der Schweinegrippe und die kleinen Leute gucken wie immer in die Röhre, falls sie in der einen oder anderen Weise betroffen werden.

Tod von Robert Enke wird vermarktet

Vielleicht hätte ich den „Nachtwächter“ ernster nehmen sollen, der über die HAZ von „Journaille“ sprach. Ich fand das Urteil ein wenig zu hart über meine geliebte Tageszeitung, im der ich jeden Morgen so gern schmökere.
Ich hatte auch nichts dagegen, daß in dieser Woche ausführlich über den Freitod von Robert Enke berichtet wurde. Natürlich interessierten mich die Motive und der Abschiedsbrief des auch bei mir beliebten Torwarts. Natürlich nimmt man Anteil am Schicksal seiner Witwe und denkt über die armen Lokführer nach, die durch solch einen Selbstmord auf den Gleisen traumatisiert sind.
Selbstverständlich muß auch die Krankheit Depression mehr in den öffentlichen Fokus gerückt werden, damit sie enttabuisiert werden kann. Die spontanen Trauerfeiern vorm Stadion, die Andacht in der Marktkirche und der spontane Trauermarsch waren anrührend, Ich kann verstehen, daß Menschen Rituale brauchen, um Abschied von Jemand nehmen zu können, der ihnen viel bedeutet hat. So weit – so gut. Tod von Robert Enke wird vermarktet weiterlesen

Neda-Video – echt oder Fälschung?

Nun hat sie sogar einen Namen: Neda Soltani. Und ihr Verlobter bestätigt die Wahrheit des Youtube-Videos, das sowohl hier als auch weltweit im Internet und TV verbreitet wird (HAZ vom 24.06.09). Das Video vom Sterben einer hübschen jungen Studentin der Theologie. Während die „Revolutionswächter“ behaupten alles sei eine Fälschung und mal wieder dem großen und kleinen Satan(USA + Israel)die Schuld für alles geben, behauptet der Verlobte mit Überzeugung, die Bassidsch-Miliz hätte Neda gezielt erschossen.

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Häusliche Gewalt ist weiblich

angryArne Hoffmann zerpflückt das Märchen von prügelnden Männern und geschlagenen Frauen.

Wenn von Gewalt in der Partnerschaft die Rede ist, ist die Rollenverteilung im öffentlichen Bewusstsein klar verteilt: „Die Täter sind fast ausschließlich Männer“, heißt es lapidar in Zeitungsartikeln zu diesem Thema, oder auch: „Jeder dritte Mann schlägt zu“. Insgesamt, so ist zu lesen, erlitten Frauen mehr Verletzungen durch Schläge als durch Autounfälle, Straßenüberfälle und Vergewaltigungen zusammengenommen. Tatsächlich aber geht körperliche Gewalt in der Partnerschaft zum überwiegenden Teil von Frauen aus, nicht von Männern.

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> Lesen Sie auch: Missbrauch durch die eigene Mutter

Foto: Daniel Gebhart (Flickr.com)

Eva Herman bekommt endlich Recht

Eva Herman hat recht: Die 68er-Generation und der darauf aufbauende radikale Feminismus Haben stark dazu beigetragen, Werte wie Ehe und Familie zu demontieren. Natürlich war die Grundstimmung der fünfziger und sechziger Jahre spießig und muffig und die Ehen und Familien der damaligen Zeit keineswegs eine „heile Welt“. Die Kulturrevolution der 68er war unausweichlich und hat sicherlich auch viel Gutes bewirkt. Ich zumindest würde das Rad der Geschichte nicht mehr zurückdrehen wollen, wenn ich die Macht dazu hätte.

Foto: René Kleinschmidt (Wikimedia Commons) Eva Herman bekommt endlich Recht weiterlesen

Eva Hermans Rede vor dem Katholiken-Forum

ute Rede. Nun ist es für mich offensichtlich: Eva Herman wurde gefeuert, weil sie: 1. Die Feministische Emanzipationsbewegung der 68er Frauen kritisiert (Alice Schwarzer & Co) und 2. Weil sie das auch noch aus einer christlichen Motivation heraus tut!
Vertraue nicht den Medien, höre das Original oder lies ihre Bücher!

Hier wurde ihre Rede veröffentlicht: http://www.osthessen-news.de

Hier gibt es das Audiofile direkt! Du musst allerdings mindestens 30 Sekunden Beifall vorab ertragen.