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Gehirnwäsche live

Denk nicht so viel nach sondern: Folge, folge, FOLGE!!! Wer den Apostel Helmut Bauer hat, der hat das Leben! Dem gehts gut! (Originaltöne von Wort und Geist aus Röhrnbach) Frag nicht soviel sondern folge!

Es hört sich an wie Hypnose und folgt wahrscheinlich auch deren Gesetzmässigkeiten. Erhöhter Platz auf der Bühne oder Kanzel. Alle Aufmerksamkeit auf den Sprecher der vehement die Worte suggeriert. Denken und Fragen abschalten! Die Leiter von Wort und Geist wollen aus ihren Gemeindemitgliedern offenbar willenlose Marionetten machen, die auf Befehl von oben alles tun, was der „Völkerapostel“ oder „Weltapostel“ befiehlt. Mittlerweile halte ich diese Bewegung nicht mehr für harmlose christliche Spinnerei, sondern für latent hochgefährlich. Wir hatten in der Geschichte genügend Beispiele für die Gefährlichkeit solcher Art Größenwahn. Man denke an Jim Jones, der seinen Leuten in der „Gottesstadt“ Jonestown im Dschungel befahl einen Giftcocktail zu trinken und ihm in den Tod zu folgen. Auch dieser „Apostel“ hatte mal als Evangelist relativ gut angefangen, bevor er größenwahnsinnig wurde.

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Die Schattenspieler


Am Ende der Welt an einem weißen Strand leben die Schattenspieler.

Während die Sonne immerfort brennt und ihre unbarmherzigen Strahlen voller Wucht auf den Rand der Erdscheibe schleudert, spielen sie ihr Spiel mit den Schatten.

Der Wind steht hart wie ein Brett auf dem Strand der Entscheidung – die Schattenspieler lenken alle Entscheidungen der Mächtigen auf dieser Welt – ungesehen und unbemerkt.

Sie allein ziehen die Fäden der Geschichte – die Könige der Welt sind nichts als Marionetten. Sie leben in Pomp und Gloria, tanzen ihre Tänze, trinken und lachen und halten sich für unendlich wichtig.
Niedrige Menschen kriechen schleimig vor ihnen, um eines Tages selbst auf dem Thron der Nichtigkeit zu sitzen um zu befehlen, zu töten und ihre Fleischeslust auszuleben.

Doch das Angesicht der Mächtigen und Könige ist fahl und krank,

das überhebliche Lächeln wirkt bemüht und ausdruckslos – der Tod frisst heimlich schon in ihren Gedärmen. Ihr Prunk geht dahin – verrostet und verfault, von Motten zerfressen.

Und die Schattenspieler spielen ihr Spiel. Immerfort und fort. Endlos.