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Bablozecki

Wer oder was ist Bablozecki?
Neulich traf ich mit einer Runde älterer Herren zum Speisen in einem netten Restaurant. Ich war ein klein wenig erschreckt darüber wie Menschen weit jenseits der 50 vom Virus der Nostalgie befallen sind. Ich will mich selbst ja davon nicht ausnehmen – aber wenn es den Anschein hat, daß man schon mehr in der Vergangenheit lebt als im Hier und Jetzt, dann… ja dann wird man langsam wirklich alt, meine ich.

Gestern fiel mir grundlos ein Name aus entfernter Vergangenheit ein: Bablozecki.
Mir fallen ziemlich häufig Geschichten, Namen und Ereignisse aus der Vergangenheit ein. Warum auch immer.
Bablozecki war der Name eines Rohrstocks. Und zwar eines ganz bestimmten. Es war der Rohrstock des Dorfschullehrers meines verstorbenen Vaters mit dem er pflegte den jeweiligen Po eines über sein Knie gelegten Schülers mit Liebe und Andacht zu versohlen.
Ab und an gab es mit Bablozecki auch etwas auf die ungewaschenen Pfoten der unartigen Dorfkinder.
Bei welchen Gelegenheiten das genau war, weiß ich nicht mehr, aber der Name hat sich mir eingeprägt. Vielleicht auch aus dem Grund, weil mein Vater sich später selber so einen Rohrstock zulegte mit dem er seinen Kindern „Mores lehrte“ wenn sie ihre kleinen Verbrechen begangen. Der Rohrstock war jedenfalls sehr gefürchtet, nicht nur der Bablozecki meines Vaters sondern auch der namenlose Rohrstock bei uns zu hause.

Ich erinnere mich ihn einmal erfolglos versteckt zu haben, nachdem ich eine Missetat begangen hatte. Mein Vater brüllte dermaßen furchterregend wo der Stock sei, daß ich ihm das Versteck ziemlich schnell verriet um nicht noch in größere Schwierigkeiten zu geraten als sowieso schon.
Einmal bekam ich den Po versohlt, weil ich im Schlafzimmer Fußball gespielt hatte und der Ball versehentlich durch die Fensterscheibe auf den Balkon fiel. Es war ja nur ein leichter Kunststoffball, aber damals gab es noch Einfachverglasung und die Scheiben waren dünn.
Außerdem gab es Dunkelhaft – wir hatten ein tiefschwarzes Rollo im Schlafzimmer, welches zugezogen wurde und ich musste zur Strafe schon mittags ins Bett.

Das andere Mal, an das ich mich erinnere war als ich auf dem selben Balkon ein Spielzeugauto von mir mit Silberbronze verschönern wollte. Ich hatte meinen Vater beobachtet, wie er mit dieser Farbe unser verfärbtes und verrußtes Ofenrohr wieder auf Vordermann gebracht hatte und fand Silberbronze einfach genial. Also nahm ich einen Pinsel und malte los – ich hatte sogar eine Zeitung unter das Auto gelegt. Aber dann fiel der Topf aus unerklärlichen Gründen um und ergoß sich auf Tisch, Linoleumfußboden und sogar aufs Schlüsselbund meines Vaters. Dummerweise stapfte ich auch noch mit den Füßen durch die entstandene Pfütze auf dem Boden und verteilte die sehr ergiebige Bronze auch noch auf den Wohnzimmerteppich als ich hektisch einen Scheuerlappen zum säubern des Malheurs holen wollte.
Mein Vater war in der Waschküche im Keller gewesen und als ich ihn die Treppe heraufkommen hörte versteckte ich mich schnell im Badezimmer um dem gefürchteten cholerischen Wutausbruch zu entgehen. Er hatte schon Verdacht geschöpft, weil ich ihm das mit Silber verzierte Schlüsselbund vom Balkon heruntergeworfen hatte.
Der Dialog an der verschlossenen Badezimmertür endete für mich mich hoffnungsvoll. Mein Vater schien sich nach 15 Minuten langsam zu beruhigen, hörte auf zu schreien und gab zur Antwort, daß er mir „vielleicht“ nicht den Hintern versohlen würde wenn ich freiwillig herauskäme. Dieses „Vielleicht“ erschien mir zwar trügerisch aber was für eine Wahl hatte ich denn?
Sobald ich  herauskam wartete der gefürchtete Rohrstock auf mich und mein Vater reagierte seine Wut an meinem Hinterteil ab.

So ein Rohrstock zieht wirklich unwahrscheinlich und fügt empfindlichen Schmerz zu. Sofakissen in der Hose hätten geholfen, wenn sie nicht sofort bemerkt worden wären. Es gab kein Entrinnen vor Bablozecki.

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Harmloser Antisemitismus?

judeEine kleine Schülerin mit jüdischem Hintergrund (nennen wir sie Laila) kommt traurig zu ihrer Klassenlehrerin an einer Gesamtschule im Großraum Hannover.  Sie geht in die sechste Klasse und erzählt folgende Geschichte:

Schon in der Grundschule wurde ich ständig als „Jude“ angesprochen und von den anderen Kindern durch diese Benennung geärgert und herabgesetzt. Meine Cousins werden auf der Straße beim Fußballspielen auch ständig von den anderen Kindern nur als „Jude“ angeredet.Ey Jude, spiel mal den Ball ab! Du hast es nicht drauf, Jude!“ Wenn sie den anderen Kindern sagen: „Ich heiße aber Jakob (oder Shlomo)“, wird von den anderen Kindern etwa so geantwortet: „Alles klar, Jude, Du heißt Jakob. Jetzt gib endlich ab – Jude!“ Harmloser Antisemitismus? weiterlesen

Hass-TV auch für Deutschlands Muslime

Hamas radikalisiert Kinder mit Hass-Hasen

Von Alexander Ritzmann 19. März 2008, 06:55 Uhr

Über den Fernsehsender al-Aksa TV verbreitet die Hamas ihren Hass gegen Juden und Israel. Der Sender ist auch in Deutschland zu empfangen. Viele Sendungen richten sich gezielt an Kinder, immer wieder wird dabei zu Attentaten und Mord aufgerufen. Aktueller Protagonist der Propaganda ist der Hase Assud.

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> Siehe auch: Al Aqsa-TV

Leiden – als Christ?

In unserer Hauskirche lesen wir oft zusammen ein Kapitel aus der Bibel. Zur Zeit haben wir den 1. Petrusbrief in der Mangel. Dort lasen wir auch diese Verse:

1Petr 1,5-7 …die ihr in der Kraft Gottes durch Glauben bewahrt werdet zur Rettung, die bereit steht, in der letzten Zeit geoffenbart zu werden. Darin jubelt ihr, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es nötig ist, in mancherlei Versuchungen betrübt worden seid, damit die Bewährung eures Glaubens viel kostbarer befunden wird als die des vergänglichen Goldes, das durch Feuer erprobt wird, zu Lob und Herrlichkeit und Ehre in der Offenbarung Jesu Christi;

Ich bin ja durchaus der Meinung, daß Gott es sehr gut mit uns meint. Ich glaube auch, daß Jesus Christus derselbe ist – gestern, heute und in alle Ewigkeit! Deshalb glaube ich, daß Gott auch heute noch die Kraft hat zu heilen, zu retten und zu befreien. Ich glaube auch daran, daß er das tatsächlich auch heute noch tut! Dafür gibt es viele biblische Verheißungen und Berichte von erlebter Heilung und Hilfe von Heute. Leiden – als Christ? weiterlesen