Schlagwort-Archive: Atheisten

Kriminalgeschichte des Christentums

Bild: schubalu (www.pixelio.de)

Heute las ich in meiner „HAZ“ einen interesanten Artikel über das neue Buch von Karl-Heinz Deschner, einem Atheisten und Kritiker des Christentums. Es heißt „Kriminalgeschichte des Christentums“ und soll 10 dicke Bände umfassen. Jetzt kam der neunte Band heraus, der sich mit der Zeit des 16. bis 18. Jahrhunderts befasst. Herr Deschner ist nicht irgendein Fuzzi, sondern ein ernstzunehmender Autor, der sehr gut recherchiert hat und dessen Bücher von der theologischen Fachwelt diskutiert werden. Man kann ihm sicher vorhalten, daß er einseitig recherchiert und die guten Seiten der Kirchengeschichte außer acht gelassen hat. Aber er will ja gerade die negativen Seiten der Kirchengeschichte thematisieren. Wenn man ausschließlich auf seine Bücher baut, findet man garantiert kein gutes Haar an der Kirche, er lässt das Gute halt einfach weg. Aber die negativen Dinge, die „Kriminalgeschichte“ scheint ein Faktum zu sein. Hier ein Auszug aus seinem neuen Buch: Kriminalgeschichte des Christentums weiterlesen

Evangelisation auf Youtube

Eben habe ich mal meine Youtube-Seite gecheckt und ein neues Feature entdeckt, daß ich bisher noch nicht kannte. Die Anzahl der Gesamtaufrufe meiner hochgeladenen Videos. Ich habe bisher 36 Videos von mir hochgeladen, von Quatsch und Comedy über Musikalisches und Psychedelisches bis hin zu Erfahrungsberichten über meinen Glauben und christlichen Liedern, die ich auf der Gitarre vortrage. Und jetzt halte Dich bitte fest: Es gab bisher insgesamt 97290 Aufrufe meiner filmischen Verbrechen!
Ich habe als Einzelperson fast Hunderttausend Menschen erreicht, einige davon im Ausland. Evangelisation auf Youtube weiterlesen

Hauskirche – nahe bei den Menschen

Letzten Freitag hatten wir einen genialen Abend als Hauskirche. Es war zwar ein wenig eng für 11 Personen, hat aber alles gepasst. Das gemeinsame Essen war mal wieder sehr lecker, der noch unbekannte „Neue“, den Verena eingeladen hatte, kümmerte sich mit Hingabe um den Vierjährigen Johannes von Verena, so daß sie das Abendessen regeln konnte.
Jürgen, der Unbekannte, kam beim Essen anscheinend sehr gut mit Jochen und Catrix ins Gespräch, was ich aus dem Augenwinkel erfreut registrierte, weil ich es wichtig finde, daß jemand Neues sich sofort akzeptiert und wohl in unserer Mitte fühlt. Wir sind ja schließlich Familie! Hauskirche – nahe bei den Menschen weiterlesen