Herzkasper

Nach dem Versuch, das Büchlein über meine Herzoperation, die Folgen und Verarbeitung bei Amazon als E-Book zu verkaufen habe ich es jetzt wieder auf meinem WordPress-Blog online gestellt.

Ich denke, auf diese kostenlose Weise erreiche ich mehr Leute.

Als es zuerst auf meiner ehemaligen Webseite Donralfo.de erschien, zählte der Seitenzähler zumindest einige tausend Aufrufe und ich erhielt eine reihe E-mails von Betroffenen, die mich teilweise sogar um Rat baten, weil sie in sich in einer ähnlichen Situation befanden.

Hier der Link zum “HERZKASPER“!

Herzkasper wieder Online

Nach dem Versuch, das Büchlein über meine Herzoperation, die Folgen und Verarbeitung bei Amazon als E-Book zu verkaufen habe ich es jetzt wieder auf meinem WordPress-Blog online gestellt.

Ich denke, auf diese kostenlose Weise erreiche ich mehr Leute.
Als es zuerst auf meiner ehemaligen Webseite Donralfo.de erschien, zählte der Seitenzähler zumindest einige tausend Aufrufe und ich erhielt eine reihe E-mails von Betroffenen, die mich teilweise sogar um Rat baten, weil sie in sich in einer ähnlichen Situation befanden.

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Ich kann nicht glauben

Röm 10,17  Demnach kommt der Glaube aus der Predigt, die Predigt aber durch Gottes Wort. (Schlachter 1951)
Ich würde ja gerne glauben können wie du, aber ich kann es einfach nicht! Ich beneide dich um deinen Glauben; ich habe das Gefühl mir fehlt dazu irgendwie etwas, ich habe einfach nicht die Befähigung zum Glauben!
So oder ähnlich habe ich schon so Manchen reden hören, dem ich etwas von meiner Beziehung zu Gott mitgeteilt habe.
Und dann kommen manchmal diverse Hinderungsgründe. An erster Stelle das Argument: Wenn Gott tatsächlich existiert, wie kann er dann XYZ zulassen! Und DESHALB kann ich einfach nicht glauben!
Ich sage dazu: Es fehlt nicht an irgendeiner mystischen Befähigung zum Glauben! Es fehlt nicht an Zeichen, Wundern oder Heilungen, die man miterleben müsste, damit man glauben kann.

Es fehlt allein die Predigt vom Glauben und das Hören von Gottes Wort!
Denn niemand kann so einfach von Haus aus glauben, wir sind alle gleich: Die “mysteriöse“ Kraft des Glaubens wird erst durch das lebendige Wort Gottes geweckt!
Es ist ein einziges Wunder, wenn wir an Gott glauben können.
Ein Wunder, das allein Gott selbst durch seinen heiligen Geist wirken kann
Epheser 2,8  Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
Deshalb nützt es in der Regel nichts, wenn wir versuchen, die Argumente von Nichtgläubigen zu widerlegen und ihnen genauestens zu erklären, warum Gott XYZ zulässt und aufgrund bestimmter Tatsachen sogar gezwungen ist das zuzulassen. Es nützt nichts, ihnen die Schwachstellen der Evolutionstheorie nahe zu bringen oder gute Argumente für die wissenschaftliche Historizität der Bibel vorzutragen.
Durch geschickte Rhetorik und Argumente wird nämlich kein Mensch von der Wahrheit des Glaubens oder der Existenz Gottes überzeugt.
Gottes GABE ist es.
Woher kommt der Glaube? Aus der Predigt bzw. Verkündigung des Wortes Gottes!

Jesus sagte in Johannes 6,63: “Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben;“

Deshalb kann Gottes Wort allein auch neues Leben und Glauben erschaffen. Es sind eben keine menschlichen Argumente, keine Vernunftsschlüsse, sondern Worte, die nicht von dieser Welt sind. Worte aus einer völlig anderen Dimension: Die Dimension Gottes. Gewirkt durch den heiligen Geist. Und dadurch wird Glaube gewirkt und ein völlig neues Leben in uns erschaffen. Es ist ein Wunder wie die Erschaffung einer neuen Welt.
Wenn sich ein Mensch also danach sehnt, glauben zu können, muss er die Verkündigung des Wortes Gottes hören! Und wenn er sich auch nur einen kleinen Spalt breit dafür öffnet, wird Glaube in sein Herz einziehen!
Und er wird ein völlig neues, verändertes Leben geschenkt bekommen, ein neues Herz und einen neuen Geist.

Gottes Arbeit erledigen?

Ich denke ständig über mein Leben nach. Über die Dinge für die ich Gott dankbar bin und noch mehr über die Dinge die schief gelaufen sind. Und ich versuche ständig die Ursachen dafür zu ergründen. Das ist schon zwanghaft bei mir und ich wünschte ich bräuchte nicht so viel über mich nachdenken. 
Sei 1977 habe ich so Einiges mit Gott erlebt und wollte ihm immer mit ganzem Herzen und ganzer Kraft dienen.
Allerdings habe ich den Eindruck gewonnen, daß ich sehr häufig versucht habe schneller voranzugehen als Gott das eigentlich von mir wollte. Sobald ich den Eindruck hatte, daß Gott mich in irgend einer Richtung gebrauchen wollte war ich unter Volldampf, reflektierte nicht großartig darüber und setzte mich in Bewegung wie eine Dampflokomotive. Ob mir andere hinterher kamen interessierte mich wenig. 

Und auch die Zeitpunkte Gottes (kairos) interessierten mich wenig. Gott war ja schließlich im „Wunder-Business“ und hatte gefälligst dafür zu sorgen, daß Leute sich bekehren, geheilt und befreit wurden und ihr Leben auf die Reihe kriegten. Und wenn Gott sich mit seiner Arbeit Zeit ließ, wenn die Wunder auf sich warten ließen war ich sehr wohl geneigt ihm ein wenig nachzuhelfen.

Wenn ich zum Beispiel einen leisen Eindruck oder Impuls in meinen Gedanken verspürte, posaute ich diesen gerne auf der Bühne mit dem Anspruch hinaus: „Der Herr hat gesagt!“, obwohl eigentlich der Herr gar nichts gesagt hatte.


Ich hatte vielleicht den Eindruck, daß der Herr eventuell etwas Bestimmtes  sagen wollte, aber ich hörte ja keine Stimme aus dem Himmel, kein Engel war mir erschienen und eigentlich war ich mir unsicher, ob dieser leicht verschwommene Eindruck wirklich vom heiligen Geist gewirkt war, oder einfach durch ein frommes Wunschdenken meinerseits. 
Aber in unseren Kreisen sagte man damals ja mit dramatischer Stimme: „So spricht der Herr“, oder Ähnliches. 
Und dann sprach ich kühn im Namen Gottes meine Weissagungen in die Runde. Ich würde ja nicht gesteinigt werden, wenn jemand Zweifel an meinen Aussagen hätte. Wir durften ja Fehler machen und neue Dinge ausprobieren – wie hätten wir denn sonst in den Gaben des heiligen Geistes wachsen sollen? So die durchaus gängige Meinung in der charismatischen Bewegung damals.

Heutzutage kommt mir das nackte Grauen über diese Anmaßungen von damals und ich bin froh, daß mich manchmal nicht der direkte Blitzstrahl vom Himmel getroffen hat!

Ich hatte das aufrichtige Verlangen und die Sehnsucht, daß Gott noch viel mehr und klarer reden und handeln sollte, ja ich verzehrte mich sogar danach und betete wirklich inständig und intensiv für die Gaben des heiligen Geistes: Weissagung und Prophetie, Heilungen, Zeichen und Wunder.

Aber Gott nachhelfen wollen? Gottes Arbeit erledigen wollen? Gott war so gnädig, mir immer wieder echte Eindrücke durch seinen Geist zu schenken – Dinge, die viele Glaubensgeschwister tatsächlich sehr ermutigt haben und die sie noch viele Jahre später erinnerten, weil es sie tief berührt hatte. Und vieles hatte sich auch tatsächlich bestätigt. 

Aber was ist mit dem ganzen Unheil, daß ich möglicherweise dadurch angerichtet habe, daß ich frecher Weise falsche Hoffnungen in Menschen geweckt habe?
Vielleicht war so mancher von Gott enttäuscht und hat sich innerlich sogar von ihm abgewendet?
Und was für negative Auswirkungen hatte diese Handlungsweise bei mir selbst?

Ich wollte damals am liebsten die ganze Welt retten und in die Arme Gottes hineinpushen, aber ist es nicht ein Einziger, der so etwas tun könnte?

Golgota, Gemälde von Mihály von Munkácsy, gemeinfrei.

Und ich glaube, er hat es vor zweitausend Jahren schon längst auf Golgatha getan – diesem Hügel vor Jerusalem, der „Schädelstätte“. 

Nur einer kann die ganze Welt auf seine Schultern nehmen und retten: Der einzigartige Sohn Gottes – Jesus Christus. Am Kreuz, als er für meine und Deine Sünde starb.

Meine Schultern und keine anderen Schultern der Welt sind dafür geeignet und berufen. Ich habe mich damals schwer an dieser Last verhoben. Wir können und sollen nicht Gottes Arbeit erledigen. „Was ER euch sagt, das tut“, sagte einst seine Mutter Maria zu den Dienern bei der Hochzeit zu Kana. Wir sollten nicht versuchen mehr als das zu tun!


Der Knallbottich

Nach langer Zeit höre ich mal wieder King Crimsons „Larks‘ Tongues in Aspic“ und erinnere mich an das winzige verqualmte Zimmer in dem der Knallbottich stand.
Er war ein riesiger grüner Glasballon, den mein Vater einmal zur Weinherstellung verwendet hatte.

Ich hatte ihn ein wenig zweckentfremdet und eine Art Wasserpfeife daraus gebastelt. Ein Glaskolben wurde mit einem Sieb Versehen und ein langer Schlauch aus dem Gartencenter daran befestigt, so das der Rauch des Haschisch durch einige Liter Wasser gekühlt und gereinigt wurde.

Der Vorteil war, dass man kaum noch hustete, obwohl man sehr tief einatmen musste, um an den begehrten Rauch zu gelangen. Der zweite Vorteil war, dass das Rauschgift viel mehr „knallte“ als der übliche Joint, weshalb wir ihn auch „Knallbottich“ nannten.
Außerdem war er bei Kerzenlicht und Musik auch unsagbar gemütlich.
Und so hörten wir die psychedelische Musik von King Crimson umso konzentrierter und entspannter und ließen uns einfach treiben..

Dieser Knallbottich war grün und verzerrte die Gesichter und Flammen der Kerzen, wenn man hindurch schaute.
Und jeder träumte von einem anderen Land, einer anderen Zeit oder Dimension.
Ich vergaß meine furchtbar nüchterne, graue Handwerkslehre, die so gar nicht zu mir passte und auch keine Zukunft hatte.
 Ich würde einmal vielleicht ein Guru oder geistiger Lehrer sein, oder zumindest ein weiser Mann mit langem Haar und Bart; und ahnte nicht, dass ich einfach nur ein verstörter junger Mann mit vielen psychischen Problemen war.
Aber zumindest hatte ich viel Phantasie und konnte von einer besseren Welt träumen..
Wir Hippies würden ja die Welt verändern!

Fake News im Kopf

Gestern morgen im Badezimmer..

Meine Körperlotion ist alle und ich sehe, daß meine Frau eine Neue auf den Badewannenrand gestellt hat.
Mist! Warum kauft meine Frau so oft Bodymilk anstatt Lotion – die lässt sich viel schlechter verreiben und zieht viel schlechter ein. Da ist wieder diese Olive drauf abgebildet und dort steht eindeutig BODYMILK drauf. Aber ich habe ja gottseidank noch eine LOTION imSchrank!
Ich stehe schon unter der Dusche und frage meine Perle: “Kannst du mir mal meine Bodylotion aus dem Schrank holen?“ “Wieso? Da steht doch eine auf dem Rand!“ antwortet meine Frau.
“Nee, das ist doch diese Bodymilk, die sich so schlecht verreiben lässt“, protestiere ich. “Habe ich doch genau gelesen!“
Sie hält mir die Plastikflasche hinter dem Duschvorhang unter die Nase und ich lese BODYLOTION und bin sprachlos. Ich habe doch eindeutig Bodymilk gelesen und die dazugehörige Olive auf dem Cover gesehen! 
Moment mal, das ist ja gar keine Olive sondern.. eindeutig eine aufgeschnittene Avokado! Ich bin platt und mein Gehirn rattert..
Will mich meine Frau verarschen und hat schnell eine andere Flasche herbeigezaubert? Nein, ist überhaupt nicht ihre Art. Ich habe mich eindeutig verlesen und verguckt! 
Aber warum? Weil ich dieses Bild über meine Frau im Kopf habe, dieses Unverständnis darüber, daß sie  überhaupt etwas anderes zum Eincremen benutzt als ich für nützlich befinde – mein Gehirn hat mir etwas vorgegaukelt, was gar nicht real da war! Ich war völlig perplex und auch ein wenig erschrocken über mich. Erst gar nicht richtig hingeschaut – dem Vorurteil in meinem Kopf mehr getraut als der Realität – ja die Realität erst überhaupt gar nicht wahrgenommen!
So muß es mir wohl auch in anderen Fällen gehen. Fälle, wo ich mir eben in vielen Jahren eine Meinung über bestimmte Menschen, die Politik, Kunst, Wissenschaft oder Gesellschaft gemacht habe. Es kann theoretisch das gesamte Leben, die gesamte Wirklichkeit umfassen. 
Die Wahrheit ist das was wirklich da ist – nicht unbedingt das, was ich durch meinen Persönlichkeitsfilter wahrnehme.
Fake News im Badezimmer,
denke ich amüsiert und creme mich mit der guten, neuen Bodylotion ein. Vielleicht sollte ich meine Wahrnehmung der Wirklichkeit des Öfteren einer kritischen Betrachtung unterziehen und oft genauer hinsehen und hinhören – die Welt ist ja voll von Fake News, nicht nur mein Badezimmer und mein Kopf!

Sarx

Du kannst dein Fleisch Sonntag für Sonntag in die Kirche prügeln, du kannst es taufen und konfirmieren. Du kannst es das römisch-katholische Glaubensbekenntnis sprechen lassen, das pfingstlich-freikirchliche oder evangelische.

Du kannst dein Fleisch sogar mit dem heiligen Geist taufen und es zu einem Leben der Heiligung zwingen; schicke es auf Missionsreise in fernste Länder und den tiefsten Djungel, oder in der Heimatstadt von Tür zu Tür – auf die Strassen und Pätze, um Glaubenslieder zu singen und das Evangelium zu predigen: Es wird doch immer das selbe alte, stinkige Fleisch bleiben, daß es von jeher war; das sture und blinde, störrische Fleisch, daß sich dem Gesetz Gottes und der Liebe ständig widersetzt und gegen die Gnade Gottes rebelliert!

Denn das Fleisch weiß alles besser als der Allwissende, kann alles besser als der Allmächtige, so lange bis es an den einen Ort geht, wo es hingehört:

Ans Kreuz des Sohnes Gottes, wo es sterben soll!

Dann muss es für immer schweigen und der Mensch wird endlich frei!

Ps. Es hilft übrigens nicht, das Fleisch in die Seelsorge zu schicken – auch wenn es jahrelang dauern sollte. Selbst Psychotherapeuten sind mit dem Fleisch überfordert, denn es kennt mehr Tricks als die besten Fachleute!

Buße von toten Werken

Hebräer 6,1 (rev. Elberfelder Bibel)

Deshalb wollen wir das Wort vom Anfang des Christus lassen […] und nicht wieder einen Grund legen mit der Buße von toten Werken und dem Glauben an Gott…

Bild: Wikipedia Sisyphos-Darstellung Tizians 

Das Fundament des Glaubens im geistlichen Leben ist ebenso wichtig, wie das Fundament eines Gebäudes in der natürlichen Welt.

Je höher man bauen will, desto tiefer und solider muss die Grundlage, das Fundament sein.

Ich frage mich, ob uns als Christen allen überhaupt bewusst ist, auf welchen Grundlagen unser christlicher Glaube überhaupt beruht.

“Der Anfang des Christus“ ist laut diesem Vers im Hebräerbrief die „Buße von “toten Werken“ und der Glaube an Gott.

Tut Buße und glaubt an das Evangelium war die Botschaft, die Jesus zu Anfang seines öffentlichen Wirkens überall predigte:

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Gott verherrlichen

Psalm 50,23 “Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.“

Mit dem Wort „verherrlichen“ in der Bibel hatte ich immer Verständnisprobleme. Es wirkt so angestaubt und unverständlich! In unserem Sprachgebrauch hat es oft eine eher negative Bedeutung, z.B. wenn jemand Drogenkosum verherrlicht. Oder es werden “gewaltverherrlichende“ Filme beklagt und kritisiert.

Aber Gott verherrlichen? Das erscheint irgendwie so gestelzt religiös oder merkwürdig fromm. Ich kann mich schwer eines inneren Bildes von aufgesetzter, heuchlerischer Heiligkeit erwehren.

Doch so etwas war König David, von dem diese Worte aus Psalm 50 stammen, komplett wesensfremd! Bei einer besonderen Gelegenheit tanzte er ja halbnackt wie von Sinnen vor der Bundeslade des Gottes Israels her und “verherrlichte“ unseren Gott auf sehr emotionale, extravagante Weise. Da war keinerlei Anschein von frommer Heuchlelei und abgehobener, heiliger Seriosität zu erkennen!


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Das, was uns rettet

1Kor 1,18 Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.
Danke, Jesus, daß das Wort von deinem Kreuz mich gerettet hat. Einst war es auch für mich eine reine Torheit und nichts als Blödsinn!
Ich habe dagegen angekämpft und Christen als Spinner tituliert, die mich überzeugen wollten, daß Jesus der EINZIGE Weg zu Gott ist und daß er am Kreuz die Schuld und Sünde meines ganzen Lebens trug.
Aber Du, Jesus, hast nicht locker gelassen, hast mich verfolgt, verstört und bist mir nachgegangen. Dein Wort rumorte in meinem Herzen bis es endlich Ruhe fand bei dir.
Dein Wort ist wirklich Gottes Kraft! Übernatürlich, lebendig und wirksam – denn du selber wohnst in deinem Wort!

.Just direct your feet to the sunny side of the street