>Der kleine Internetmissionar

>Mein Freund Günni aus Berlin hat ja einen extra-Blog für den kleinen Internetmissionar mit vielen Tips und Ratschlägen zum Bloggen und anderen Themen.
Ich bin ja nun auch schon ein paar Jahre als Blogger aktiv und habe noch davor eine Webseite verfasst und kleine Filmchen mit meiner Digicam auf YouTube hochgeladen. Nur so zum Spaß und weil ich die Kamera ausprobieren wollte.

Zu Anfang wollte ich auf YouTube nur ein bisserl Quatsch machen um die Leute zu erheitern. Dann kam der Fall Eva Hermann und aus purem Quatsch wurde politische Satire (im Schlafanzug), weil mich der Fall empört hatte. Nachdem ich morgens die Zeitung gelesen hatte diktierte ich im Schlafanzug und mit geschminkten Augenrändern ohne Arglist meine Meinung dazu in die Kamera.
Ich war einigermaßen verwundert daß nach wenigen Wochen schon tausende Leute auf das Video geklickt hatten und in meinem Kopf begann etwas zu arbeiten.
Der Fall und das Mobbing der Eva Hermann in den Medien ging weiter und gipfelte in dem Rauswurf von Eva in JBK’s Talkshow „Kerner“. Ich begleitete diese ganze Schmutzkampagne der Medien mit weiteren kleinen Filmchen auf Youtube. Der absolute Hit wurde: Johannes B. Kerner macht keine Fehler.

Mittlerweile erreichte dieses Machwerk schon über 85.000 Zuschauer! 

Wenn das denn so ist dachte ich mir, dann kann ich ja auch mal das eine oder andere „ernste“ Filmchen mit christlicher Botschaft einstreuen! Wenn sooo viele Leute Deine Quatsch und Satire gucken, dann stolpern sie vielleicht auch über das Evangelium? Und was soll ich sagen? Sie stolperten! Und zwar nicht zu knapp. Die Diskussionen um die Videos sind manchmal endlos! Ich weiß nicht wie viele glaubensferne Menschen ich als Prediger meiner kleinen Gemeinde erreicht habe – aber das waren nicht besonders viele. Bei Strasseneinsätzen standen auch schon mal 50 bis hundert Menschen im Kreis herum und hörten zu. Aber nicht Zehntausende wie auf YouTube!
Und die Leute schauen offenbar lieber Filme und TV als Blogs zu lesen. Kein Vergleich! YouTube schlägt Blog und Webseite um Längen. 
Jahrelang haben wir um christliches Fernsehen gebetet und gekommen ist: Reden wir lieber gar nicht drüber. Ich bin jedenfalls nicht gerade vom Hocker gerissen. ERF mit seinem „Hof mit Himmel“ gefällt mir da noch am Besten. Da bin ich oft gerührt und angesprochen und es ist auch nicht zu komisch fromm für Nichtchristen.
Aber YouTube ist umsonst, Freunde! Und ich darf mittlerweile Filme von mehr als 15 Minuten Länge hochladen, weil ich so ein guter YouTuber bin. Falls der Herr will und die Familie Wilder-Smith es erlaubt werden da in Zukunft längere Dokumentationen mit Herrn Prof.Dr.Dr.Dr. Wilder Smith zu sehen sein. Das könnte eine Herausforderung für Atheisten und Naturwissenschaftler werden.
Der Möglichkeiten sind viele! Nützen wir sie doch einfach. Wollen wir wirklich nur in unserem kleinen christlichen Aquarium namens Gemeinde herumschwimmen? Oder liegen uns die Mensche draußen in der Welt vielleicht gar nicht am Herzen?

>Ninas Buch (Bekenntnisse)

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Habe ja zum Advent einen (sage und schreibe) Hundert €uro – Gutschein für die christliche Bücherstube erhalten und dort schon kräftig eingekauft. Unter Anderem dieses Buch von Schwester Nina, welches ich schon lange haben wollte.
Bin erst relativ am Anfang, aber der hat mich schon ziemlich begeistert und mitgerissen. Da fängt die freche Berliner Göre doch schon auf der ersten Seite an dermaßen zu predigen daß es mir so richtig unter die Haut ging…
Man darf ja leider keine Zitate bringen – ist nicht erlaubt wegen Copyright und so.

Jedenfalls spricht sie meine Sprache: Herzens- und Musikfreak-Sprech. Nina, ick versteh Dir und Dein Kauderwelsch! 🙂
Sind wir nicht irgendwie alle „Riders on the storm“? Und hat der „Killer on the Road“ uns nicht schon alle verfolgt und gequält?

Ihre Kindheit war für meine Begriffe alles andere als lustig auch wenn sie die schönen Momente heraushebt und sich ordentlich durchgebissen hat. Bin sehr gespannt auf den Rest, aber ich lese langsam zur Zeit, weil ich zur Zeit so viel für die „Seelenernte“ im Internet arbeite…

>Gott liebt Schwule und Lesben

>Videos mit deutschen Untertiteln von Demetri Betts, dem androgynen blonden Neger, Jugendpastor, Musiker, Drag-Queen und….. Menschen. 🙂 Teil 1-3

>Ermutigung

>Ich glaube nicht an die „Magie“ von Worten. Ich glaube nicht das Worte eine Art übernatürlicher Kraft entfalten können. Aber sie können sehr wohl Seelen zerstören oder Seelen aufbauen. Ja sie können sogar den Geist des Menschen verwunden, wie Salomo erkannt hatte. 

Spr 12,18 Wer unbedacht schwatzt, der verletzt wie ein durchbohrendes Schwert; die Zunge der Weisen aber ist heilsam.

Spr 15,4 Eine heilsame Zunge ist ein Baum des Lebens; aber Verkehrtheit in ihr verwundet den Geist.  

Aus diesem Grunde ermahnt uns Paulus einander täglich zu ermutigen, damit wir nicht innerlich verhärtet werden. Das Wort para-kaleo, welches häufig in der Bibel mit „ermahnen“ übersetzt wird hat gar nicht die Bedeutung wie etwa: „Eine Rüge erteilen“, sondern bedeutet vielmehr jemanden zu ermutigen, zu trösten und gut zuzureden.

Ermahnen.(griech.) para-kaleo
(w. jmd. [zu sich] daneben-rufen);  herbeirufen 1) jmdn. zu sich rufen: 1a) um ihn einzuladen. um ihn in einer Notlage zu Hilfe zu rufen.  ermahnen 1) zu jmdm. sprechen, jmdm. zureden (um ihn zu ermahnen), jmdn. ermahnen, zu etw. auffordern, anfachen, aufrufen, antreiben; jmdm. etw. einschärfen.  2) jmd. um etw. bitten, ersuchen, um etw. „angehen“. Mt 8,5.31 ua. 3) jmd. trösten, gut zureden, ermuntern, freundlich und stärkend zu jmdm. sprechen.

Heb 3,13 ..sondern ermuntert einander jeden Tag, solange es „heute“ heißt, damit niemand von euch verhärtet werde durch Betrug der Sünde.  (rev.Elberfelder)

Manche Christen denken „Ermahnung“ würde bedeuten, dem Nächsten ständig seine Fehler unter die Nase zu reiben. So etwas soll in mancher Ehe und Beziehung der Standard sein. Traurigerweise. Aber dadurch verhärtet man sich viel mehr und zerstört eine Beziehung anstatt sie aufzubauen. Auf solche Weise zerstören Eltern ihre Kinder und Chefs ihre Mitarbeiter.
Lob dagegen ist sehr häufig Mangelware, dabei tut ein echtes, ernstgemeintes Lob so viel Gutes. Es baut auf und bestärkt. Es gibt Kraft und einen positiven Impuls sich noch intensiver in eine positive Aktivität hineinzustürzen. Es macht kreativ und öffnet eine Perspektive für die Zukunft. Man kann  durchatmen und fühlt sich wertgeschätzt.
Das Leben ist doch schon schwer genug, warum machen wir es uns durch unser Herumnörgeln und Streiten eigentlich noch schwerer anstatt leichter?

1Petr 3,9 ..und vergeltet nicht Böses mit Bösem, oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr dazu berufen worden seid, daß ihr Segen ererbet.

Wir sollen den Teufelskreis des Bösen durchbrechen indem wir jeden Menschen segnen und nicht auf ihn schimpfen! Was bedeutet eigentlich segnen? Dieses Wort ist so altertümlich und erscheint vielen Menschen einfach nur klebrig-fromm.
Im Grunde bedeutet es nichts Anderes als: „Gutes über jemand reden“! Und weil Gott uns segnet, d.h. Gutes über uns redet, deshalb sollen wir auch im Anderen das Gute suchen und sehen. Wir sollen das Gute betonen und in den Vordergrund stellen. Wir sollen ihm Gutes wünschen und nichts Böses. Wir sollen Loben und ermutigen anstatt zu Rügen und niederzumachen. Und zwar aus Überzeugung – nicht aus Schmeichelei.

Segnen (griech.) eu-logeo   (w. wohl bzw. Gutes-sagen)
I.) segnen 1) Gott segnend preisen (indem man Gutes von ihm sagt); Gott erheben mit Lobpreis, Gott rühmen bzw. loben. jmdm. Gottes Segen, Huld und Gnade wünschen.  3) etw. durch Gebet weihen, d.h. „segnen“; Gottes Segen für etw. erbitten, ihn bitten es für d. eigenen Gebrauch zu segnen.  von Gott mit Wohltaten bedacht werden, glücklich machen; Pass.: gesegnet sein.

Gerade während ich diese Zeilen geschrieben hatte erhielt ich einen Anruf von meiner Tochter. Sie hatte vor ein paar Tagen ein tolles Theaterstück in der „Theaterwerkstatt“ gesehen und war begeistert davon gewesen. Es ließ ihr keine Ruhe und sie wollte sich nochmal beim Ensemble für den tollen Abend bedanken. So schrieb sie eine mail oder ins Gästebuch. Die Regisseurin persönlich bedankte sich überschwänglich für das positive Feedback und schrieb: Es tut so gut mal solch ein Lob zu hören – denn das kommt eher selten vor. Ich werde das gleich dem gesamten Team übermitteln. 
Die Leute klatschen wohl immer bei den Aufführungen, aber mal genau und gezielt gesagt bekommen, was toll an einem ist? Das zieht ganz schön nach Oben!

Hey Leute dazu sollten wir uns entscheiden und das einfach lernen und jeden Tag ausprobieren. Das bedeutet nicht, daß wir Fehler oder Böses schönreden sollen. Aber vielleicht können wir so manches einfach ignorieren? Und das  Positive herausheben? Oder überhaupt mal lernen jemand zu loben – ganz ohne Hintergedanken? Viel Spaß dabei!

>Zerbrochenes Gefäß ?

>Leonard Cohen „Anthem“ (Lobgesang, Hymne)

Ring the bells that still can ring
Forget your perfect offering
There is a crack, a crack in everything
That’s how the light gets in.

Läute die Glocken, die noch klingen können
vergiß Dein vollkommenes Opfer
Da ist ein Bruch, ein Bruch in ALLEM
und dadurch kann erst das Licht herein

Leonard Cohen, der alte Sänger und Barde – einer der letzten alten Singer/Songwriter war neulich in Berlin und meine Zeitung berichtete darüber.
Der Feuilletonist zitierte die Zeile: „There’s a crack in everything, thats how the light gets in…“ und ich war beeindruckt! Durch die „Brüche“ in unserem Leben kommt also erst das Licht herein? Vielleicht sogar das Licht Gottes?
Etwas tief in mir sagte sofort JA zu dieser Erkenntnis – das ist die Wahrheit! Und ich wunderte mich über den guten alten Leonard wie er wohl zu dieser Erkenntnis gekommen sein mag?
Dann fiel mir der Psalm ein, welcher mich zum ersten mal so bewegt hat, daß ich merkte: Dies sind nicht nur Menschenworte – hier redet Gott selbst mit mir. Ich besuchte darufhin meinen ersten Gottesdienst bei den „gefährlichen“ Jesus-People in Hannover in der Teestube Jesus Treff.

Ps 34,19 Der HERR ist nahe bei denen, die zerbrochnes Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagen Gemüt haben.

Hätte ich damals kein zerbrochenes Herz und kein zerschlagenes Gemüt gehabt wäre ich nie auch nur in die Nähe solch eines Gottesdienstes gekommen – mit diesen Verrückten und Fanatikern, welche tatsächlich glauben die Bibel sei das Wort Gottes.
Ich glaube Leonard Cohen kennt die Bibel, zumindest das alte Testament und die Psalmen, denn er ist ja Jude. Da lernt man so etwas schon von Kindheit an in Familie und Synagoge. Und er muß wohl König David sehr geschätzt haben, der in seinem Song „Hallelujah“ vorkommt – mit einem kalten und „zerbrochenen“ Hallelujah.

Früher wurde recht viel über den sogenannten „Zerbruch“ gepredigt und geredet – bis er dann irgendwie vom Triumpf und Sieg des Glaubens abgelöst wurde….
Irgendwie war „Zerbruch“ nicht so populär wie die Kunde vom Überwinden und dem Sieg in Christus.

Mir hat dieser Satz von Cohen jedenfalls Mut gemacht und innerlich getröstet – ich habe eine monatelange Phase der Dunkelheit und des „zerschlagenen Gemüts“ hinter mir.
Hey – ist doch nicht so schlimm Alter – wenn da viele Brüche in Deinem Leben sind und viele Risse Deine Seele durchziehen – denn da ist ein Freiraum für das Licht, welches in Deine Dunkelheit hineinscheinen will….

Jes 61,1 Der Geist des Herrn, Jehovas, ist auf mir, weil Jehova mich gesalbt hat, um den Sanftmütigen frohe Botschaft zu bringen, weil er mich gesandt hat, um zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind, Freiheit auszurufen den Gefangenen, und Öffnung des Kerkers den Gebundenen;

Jes 57,15 Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der in Ewigkeit wohnt, und dessen Name der Heilige ist: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum, und bei dem, der zerschlagenen und gebeugten Geistes ist, um zu beleben den Geist der Gebeugten und zu beleben das Herz der Zerschlagenen.

>Warum ich evangelisch bin

>Vor zwei Jahren bin ich wieder in die lutherische Kirche eingetreten. Aus Überzeugung und weil ich meinte die Stimme Gottes in mir dazu so gehört zu haben.
Kennt ihr dieses leise Flüstern in Euch, daß immer wiederkehrt und Euch innerlich drängt in eine bestimmte Richtung zu gehen? Man kann es auch einfach Intuition nennen, dann hört es sich nicht so abgefahren heilig und exotisch an. Nichtgläubige Menschen wollen einen ja oft gerne in die Psychiatrie einweisen wenn man davon spricht „Stimmen“ zu hören. Aber wie soll man denen erklären was die Stimme Gottes ist, wenn sie niemals diese Erfahrung gemacht haben?
Aber wie kam es dazu, das ich das Rufen Gottes vernahm?
Als es mir am dreckigsten ging und ich wirklich mit den Nerven und meinem Glauben am Ende war – Im Krankenhaus nach meiner schweren Herzoperation – da war die evangelische Kirche für mich da. Vor Ort im Krankenhaus. Ich war sehr schwach auf den Beinen und innerlich sehr ausgelaugt und kam am Sonntag Morgen an der Krankenhauskapelle vorbei wo ein Gottesdienst angefangen hatte. Ich ging einfach rein und setzte mich in die letzte Reihe.
Die blonde Pastorin predigte über einen Psalm, der mir bei meinem kleinen Spaziergang im Park gerade eben duch den Sinn gegangen war und führte meine eigenen Gedanken quasi in der Predigt weiter. Ich ging zum Abendmahl nach vorn und fühlte mich von Gott berührt und getröstet.
Danach kam mir der Gedanke zum ersten Mal. Und auch der Wunsch: Ich möchte gerne evangelisch beerdigt werden, wenn es so weit ist und möchte nicht daß irgend ein charismatischer Fuzzi bei meiner Trauerfeier versucht die Leute zu bekehren!
Ich machte mir damals viele Gedanken über den Tod, weil es mir so schlecht ging und hatte sogar schon einen Abschiedsbrief an meine Frau verfasst, den ich per Internet so getimed hatte, daß er nach meiner (misslungenen OP) per Internet ins Postfach meiner Frau kommen sollte.
Nachher vergaß ich die mail völlig und meine Frau wunderte sich ziemlich als die bei ihr ankam als ich im Krankenhaus darnieder lag und gar keinen Internetzugang hatte…. 🙂
Sie begriff ihn somit auch gar nicht als Abschiedsbrief und war leicht verwirrt. War eigentlich ganz lustig.
Und dann wurde ich in die Gottesdienste der unglaublichen Kirche eingeladen und tauchte mittwoch abends dort häufig auf. Der Expo-Wal wird ebenfalls von evangelischen Pastoren der „inneren Mission“ geleitet und wieder erinnerte Gott mich leise daran: Tritt wieder ein! Es war vielleicht sogar mehr mein eigener Wunsch als Gottes Befehl – wie eine liebevolle Erinnerung. Aber ich fühlte Gott in dieser Sache und nahm Kontakt mit meiner zuständigen Kirchengemeinde „umme Ecke“ auf. Und falls ich mal wieder einen Job kriege zahle ich gern die Kirchensteuer 🙂

>Was ist die Definition von Gebet?

>Gestern abend war Gottesdienst der „unglaublichen Kirche“ im Fahrsicherheitszentrum des ADAC an der B 443. Da gab es lecker Essen umsonst, weil der Expowal vermietet war und die Mieter des Wals bei dieser Gelegenheit ein schönes Buffet spendierten. Inclusive Wein, Wasser, Cola und Cappucino. Mmmmh, lecker.
Es gab Putenbeine (oder Gänsebeine?) Canneloni, lecker Gemüse mit Shrimps, Schinken, Wurst, Baguette und haste nich gesehen!
Aber fast noch schöner (oder ganz sicher noch viel schöner) war eine Aussage in dem Vortrag von Heino Masemann über Gebet: Gebet bedeutet ausruhen bei Gott! Gebet bedeutet in seine Gegenwart zu kommen und neue Kraft zu tanken. Auf den Schoß des himmlischen Vaters zu klettern und sich bei ihm ausruhen.
Ich musste sofort an endlose Fürbittezeiten und Gebetskämpfe denken, die ich früher veranstaltet oder mitgemacht hatte. Eine lange Zeit bedeutete Gebet das ganze Gegenteil von ausruhen für mich. – Kein Wunder das ich vom Christsein gestresst war. Als ob es im Leben nicht schon genug Stress gibt!
Es mag ja Zeiten des Ringens und Kämpfens im Gebet geben – es gibt ja so viele Arten des Gebets, aber dieser Aspekt des Ausruhens bei Gott war eine Offenbarung für mich. Selbst in der seligen Toronto-Ära war es oft anstrengend zu Gott zu kommen um zu „Empfangen“. Irgendwie hatte ich selbst das Empfangen zu einer Art Leistung gemacht, anstatt mich einfach beim Vater auszuruhen.
Irgendwie  fiel gestern eine  Last von meinen Schultern als ich diese Definition von Gebet hörte: Ausruhen bei Gott!

Foto: loop_oh (Flickr.com)