Archiv der Kategorie: Gesundheit

Die Leibliche Übung

1.Tim 4,8 Denn die leibliche Übung ist zu wenigem nütze, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nütze, da sie die Verheißung dieses und des zukünftigen Lebens hat.

Ich schätze ja den Bruder und Apostel Paulus sehr, aber ob er bei diesen Versen wohl an den Durchschnittsmenschen des 21. Jahrhunderts gedacht hat? Eher nicht!
Denn der Durchschnittsmensch heutzutage (Und dazu zähle ich mich selbst auch) ist stark übergewichtig, leidet unter Bewegungsmangel und hat es verlernt, sich gesund zu ernähren.
Zu biblischen Zeiten gabs halt noch kein Fernsehen, Mc Donalds und PC.
Büroarbeit war weitgehend unbekannt und man war gezwungen seinen Körper selbst zu bewegen, wenn man zur Arbeit ging, denn es gab keine Autos oder Straßenbahnen und auch keine Fahrstühle und ähnliche Bequemlichkeiten.
Der Durchschnittsmensch von heute ist zumeist eine sogenannte „Couch-Potato“ und leidet gern an Zivilisationskrankheiten wie Herzverfettung, „Kreislauf“, „Rücken“ und Depressionen. Die Muskelmasse nimmt ab und das Fettgewebe nimmt zu. Dazu kommt dann noch das Gefäßvernichtende Nikotin und der blödmachende Alkohol.
Paulus kannte damals nur den übermäßigen Genuß von Wein, vor dem er und die übrige Bibel auch warnt:

Spr 23,31ff Sieh den Wein nicht an, wenn er sich rot zeigt, wenn er im Becher blinkt, leicht hinuntergleitet. Sein Ende ist, daß er beißt wie eine Schlange und sticht wie ein Basilisk. Deine Augen werden Seltsames sehen, und dein Herz wird verkehrte Dinge reden. Und du wirst sein wie einer, der im Herzen des Meeres liegt, und wie einer, der da liegt auf der Spitze eines Mastes. „Man hat mich geschlagen, es schmerzte mich nicht; man hat mich geprügelt, ich fühlte es nicht. Wann werde ich aufwachen? Ich will es wieder tun, will ihn abermals aufsuchen.“

Was würde Paulus wohl heutzutage über die „leibliche Übung“ schreiben? Ich mach mal nen Versuch, mir das vorzustellen:

Widerruf von 1. Tim.4,8
Kinder, ich habe Euch geschrieben, die leibliche Übung sei zu wenig nütze. Das stimmte damals auch. Aber heutzutage gilt: Wer seinen Allerwertesten nicht aus dem Fernsehsessel hochbekommt, das Bier wegschüttet, gesundes Essen kocht und in die Laufschuhe kommt, mit dessen Gottseligkeit ist es nicht weit her. Ihr wisset doch wohl hoffentlich, daß Euer Körper ein Tempel des lebendigen Gottes ist und wer diesen Tempel verdirbt, den wird Gott verderben. Denn der Tempel Gottes ist heilig und der seid Ihr! Es wird langsam Zeit, daß Ihr Verantwortung für Euren Leib übernehmt und ihn nicht mit Fastfood und Kartoffelchips zumüllt. Statt dessen bewegt Euch ausreichend an der frischen Luft oder geht so oft ihr könnt in ein Fitnessstudio, damit Euer Leib wieder in eine gesunde Form gebracht wird und dem Herrn Ehre macht.

Habet auch keine pseudogeistlichen Ausreden für den Weg der Fitness indem ihr sagt ihr bräuchtet diese Zeit zum Gebet, für die Gemeinde oder zum Seelen eretten; denn der Herr sieht ganz genau, wieviel Zeit ihr fürs TV-Glotzen und Eure Hobbys übrig habt!
Und erwartet bitte nicht, daß der Herr Eure Gebete um Heilung für Euren sterblichen Leib erhört, wenn ihr zu faul seid vernünftig und verantwortlich mit ihm umzugehen.

So weit der fiktive heutige Paulus. Na ja radikal war der ja schon immer! 😉

Don Ralfo bewegt sich…

„Bewegung ist Leben“, sagte die alte Frau im Hauseingang zu mir als sie bemerkte, daß ich statt des Fahrstuhls die Treppe nahm, um zu meiner Patientin im Haus zu gelangen.
Ich dachte später daß ich wohl eine Begegnung mit einem Engel gehabt haben muß und ihre Worte gingen mir nicht mehr aus dem Kopf.
Bewegung ist Leben und Leben ist auch Bewegung! Stillstand ist Tod. Im Tod bewegt sich überhaupt nichts mehr…

Trotzdem benutzte ich später immer wieder fast ausschließlich den Fahrstuhl, wenn er denn in einem Haus vorhanden war. Und mein Bauch wuchs entsprechend kugelförmig.
Es ist schwer, seine Angewohnheiten zu ändern, auch wenn sie krankmachend sind. Lieber verdrängte ich meine Gesundheitsprobleme und dachte: „Der Herr Jesus wirds schon irgendwie richten“, trank aber weiterhin mein Bier und aß meine Kartoffelchips dazu.
Obwohl ich genau wußte, wie unvernünftig ich lebte, konnte ich doch nicht von diesem Lebensstil loslassen und verfluchte mich innerlich dafür.
Mein Körper gab mir eines Tages die Quittung und ich verbrachte das Jahr 2005 mehr in Krankenhäusern als zu Hause. Meine Hauptbeschäftigung in diesem Jahr: Arztbesuche.

Danach machte ich noch ein paar Versuche mit Herzsport, Heimtrainer und Fahrradfahren, kam aber nicht wirklich in Schwung und saß mehr auf meinem Hintern als mir lieb war.
Doch seit kurzem entdecke ich die Freude an der Bewegung wieder neu und bin mehrmals in der Woche mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs. Und das oft mehr als eine Stunde.
Hier kommen ein paar Bilder aus meinem Wald vor der Haustür, dem Seelhorst. Klickst Du die Bilder an – werden sie riesengroß!

Im Wald da sind die Räuber!

Hängt da ’ne Seele im Baum? Ist es der Horst?

Werteverfall und Gesundheitswesen

Pater Anselm Grün zum Thema Werte und Werteverfall im Gesundheitswesen:
Referat vom Benediktinerpater anlässlich der ersten großen Patientendemonstration gegen „Reformen“ im Gesundheitswesen
München, 7. Juni 2008, Olympiastadion
WERTE UND WERTEVERLUST IM GESUNDHEITSWESEN

Wenn ich über Werte und Wertverlust spreche, möchte ich das nicht mit einem moralisierenden Zeigefinger. Vielmehr möchte ich für Werte werben. Wir sprechen heute vom Wertverfall. Doch Werte können nicht verfallen. Aber wir können die Beziehung zu ihnen verlieren. Es herrscht heute in der Gesellschaft eine große Sehnsucht, wieder aus
den Werten zu leben. Denn die Menschen sind überzeugt, dass das Leben ohne Werte wertlos wird. Werte machen unser Leben wertvoll. Das lateinische Wort für Wert heißt „virtus“. Das meint: Werte sind Kraftquellen, aus denen wir schöpfen können. Das englische Wort für Wert „value“ kommt von valere, das gesundsein bedeutet. Werte sind
Quellen der Gesundheit. Ohne Werte wird das Gesundheitswesen wertlos. Und wenn der Finanzwert absolut gesetzt wird, wird der Mensch entwertet. Ein entwerteter Mensch kann aber nicht gesund werden.

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>Neue Artikel in meinen anderen Blogs

>

> Verheizt und ausgebrannt Zur Situation der Pflege im Krankenhaus
> Pilotprojekt Grundeinkommen in Namibia Geld fürs Faulenzen?
> Gefahren der Selbstmedikation am Beispiel Johanniskraut
> Religion, Spiritualität, Gebet und psychische Gesundheit
> Über die Angst vor der Psychiartrie Erfahrungsbericht
> Christenverfolgung weltweit Mit verschiedenen Links
> Der Gedankenproduzent Gruselige Kurzgeschichte

Foto: (creative Commons)Flickr.com

Johanniskraut – gefährliche Wechselwirkungen

Johanniskraut hilft bei leichten bis mittelschweren Depressionen. Das ist erwiesen und wissenschaftlich dokumentiert.
Bei mir war es die „Einstiegsdroge“ Jahre bevor ich mich in fachärztliche Behandlung begab.
Die Stimmung hellt sich auf und man kann besser schlafen. Die Wirkung setzt allerdings erst nach ca 14 Tage kontinuierlicher Einnahme ein, da sich erst ein wirksamer Spiegel der Droge im Körper aufbauen muß.

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Alles Psychos?

psychoIn meinem neuen Blog „Alles Psychos?“ will ich Hilfen zur Diagnose und Therapie von psychischen Erkrankungen geben. Mein Leben lang habe ich immer wieder unter Depressionen gelitten und hatte wenig Hilfe auf dem Weg. Einige Jahre hatte ich ein symptomfreies Intervall, aber die Depressionen kamen (oft in versteckter Form) immer wieder. Die Freikirchen, in denen ich Mitglied war boten wenig Verständnis und Hilfe für meine psychischen Probleme dar. Das wurde natürlich auch durch den Umstand erschwert, daß ich mir selbst und anderen meine Depressionskrankheit gar nicht eingestehen konnte. Die „Glaubenslehre“ tat ihr Übriges zu dieser Problematik hinzu.

Ich will in diesem neuen Blog nicht nur über meine persönlichen Erfahrungen mit der Krankheit Depression berichten, sondern stelle auch weiterführende Links zu Seelsorge- und Therapieeinrichtungen zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es in der Sidebar immer neue News zum Thema psychische Erkrankungen. Dort werden u.A. auch Themen wie Angststörung, Panikattacken und Psychosen behandelt. Ich glaube sehr wohl an das Vorhandensein einer unsichtbaren Wirklichkeit, die auch die Existenz von destruktiven geistigen Mächten und Personen beinhaltet, welche psychische Krankheiten verursachen oder begünstigen können. Allerdings wird im Raum der (Frei)Kirchen dermaßen viel Schindluder und Scharlartanerie mit diesem Thema betrieben, daß ich dies nur sehr vorsichtig und selten thematisieren werde. Seelsorge und Therapie von ernsthaften psychischen Störungen gehört meines Erachtens dringend in die Hände von Fachleuten. Die christliche Gemeinde kann aber sicher mithelfen und tragen und durch Gebet an der Heilung mitwirken.

Foto: Gabriela Camerotti

Joe Wittrock – No Hope in Dope

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“ Nicht die Nägel haben Jesus am Kreuz gehalten, sondern seine unermesslich grosse und tiefe Liebe zu dir.“

Du glaubst deinem Lehrer, deinen Freunden, den Politikern, deinem Chef, deinen Arbeitskollegen, deiner Freundin, deinem Freund, dem Doktor, dem Professor, dem Meister, dem Ausbilder, dem Vorgesetzten und dem Dozenten. Du glaubst an das Gute, vielleicht deinem Sternzeichen, an Sternschnuppen, an das Fernsehbild. Du glaubst dem Nachrichtensprecher, dem Sachbearbeiter. Du glaubst deinen Augen und Ohren. Du glaubst an den Urknall, die Entstehung aus dem Nichts. Du glaubst deinem Hufeisen,deinem Amulett, dem Horoskop, deiner Schutzpatronin. Du glaubst an Maria, den Papst, das Internet. Du glaubst, vom Affen abzustammen. Du glaubst, ein Sandkorn zu sein, an Buddha, an das Nirwana, den Dalai Lama. Du glaubst an Mohammed. Du glaubst, dass du ein guter Mensch bist. Du glaubst an deine Jugend. Du glaubst an Drogen, Sex und Alkohol, an das Glück. Du glaubst an das Wochenende, an die Saufparty, den Urlaub, deine Gesundheit, deine Intelligenz, deine Kraft, deine Unwiderstehlichkeit. Du glaubst, glaubst … usw.usw. Warum glaubst du an alles Mögliche, nur nicht an den lebendigen Gott?!

Hier geht es zur Internet-Präsenz von Joe, der sich viel mit den Themen Sucht und Drogen und der Befreiung davon beschäftigt.

Was der Mensch sät… Teil 1

saat…wird er auch ernten, sagt ein genialer Satz aus der Feder des Paulus in der Bibel.

Gal 6,7 Irret euch nicht, Gott läßt sich nicht spotten! Denn was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten. Denn wer für sein eigenes Fleisch sät, wird von dem Fleische Verderben ernten; wer aber für den Geist sät, wird von dem Geiste ewiges Leben ernten.

Laßt uns aber im Gutestun nicht müde werden, denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.

Wenn ich Weizenkörner aussäe, werde ich keinen Apfelbaum ernten sondern eben genau das, was ich gesät habe: Weizen! Wenn ich Unkraut aussäe, darf ich nicht erwarten, daß ich Erdbeeren ernte. Was der Mensch sät… Teil 1 weiterlesen

Was der Mensch sät… Teil 1

…wird er auch ernten, sagt ein genialer Satz aus der Feder des Paulus in der Bibel. >

Gal 6,7 Irret euch nicht, Gott läßt sich nicht spotten! Denn was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten. Denn wer für sein eigenes Fleisch sät, wird von dem Fleische Verderben ernten; wer aber für den Geist sät, wird von dem Geiste ewiges Leben ernten.
Laßt uns aber im Gutestun nicht müde werden, denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.

Wenn ich Weizenkörner aussäe, werde ich keinen Apfelbaum ernten sondern eben genau das, was ich gesät habe: Weizen! Wenn ich Unkraut aussäe, darf ich nicht erwarten, daß ich Erdbeeren ernte.

In der Tat wächst Unkraut sehr schnell und überall – besonders dort, wo man es nicht gerne haben will. Es wächst an den unmöglichsten Stellen: Im Zwischenraum von Gehwegplatten, Rissen im Beton, und Blumentöpfen. Auf das spontane Wachstum von Erdbeeren oder Kirschen kann man dagegen lange warten…

Wenn ich meine Beziehung zu Gott vertiefen will, muss ich etwas in diese Beziehung investieren, oder mit anderen Worten: Etwas aussäen! Wenn ich sein Wort nicht kenne und nicht lese, werde ich nichts an Erkenntnis über sein Wesen und seine Wege mit den Menschen gewinnen. Ich bin wie ein Blinder, der sich den Weg mit dem Blindenstock ertastet. Wenn ich nicht mit Gott rede und in der Stille meines Herzens auf ihn lausche, werde ich seine Stimme nicht hören und seine Nähe nicht verspüren. – In die Beziehung zu Gott muss Zeit, Geduld und Interesse investiert werden. Sonst wächst sie nicht.

Es ist immer wieder sehr ermutigend, wenn man Berichte über besondere Gnadentaten Gottes und unerwartete Wunder liest oder hört. Z.B. die Geschichte von einer türkischen Frau in Deutschland, die träumte, in vier Tagen von Jesus geheilt zu werden, owohl sie nichts von der Bibel oder Christentum kannte. Sie war eine Muslimin und wurde tatsächlich übernatürlich ohne zutun einer Predigt oder dem Gebet eines Christen geheilt. Nachzulesen bei Haso.

Ich glaube an solche Wunder, wo scheinbar gar nichts gesät oder investiert wurde. Das ist reine Gnade. Und die gibt es ja bekanntlich überreichlich bei Gott. Aber diese Art von souveränem Eingreifen ist nicht der Normalfall – sie ist die Ausnahme. Es wäre Blödsinn deshalb das Weitersagen der guten Nachricht von Jesus nun komplett einzustellen und dafür zu beten und darauf zu warten, daß Gott jetzt allen Nichtgläubigen Menschen in diese Art und Weise begegnet. Das Wort Gottes muss in die Herzen der Menschen gesät werden – Menschen müssen die gute Nachricht von der befreienden Gnade Gottes durch Jesus hören, damit wir Frucht wachsen sehen. So lautet unser Auftrag von Jesus! Der Same muss in den Herzen aufgehen und bewässert werden. Die jungen Pflänzlein müssen beschützt und gedüngt werden – sonst geht die Pflanze des Glaubens auch schnell wieder ein.

Wenn ich eine gute Ehebeziehung haben will, muß ich in diese Ehe investieren: Liebe, Geduld, Vergebung, Aufmerksamkeit und Zeit. Interesse, Kommunikation und der Versuch, sich in den Partner hineinzufühlen.Wer nicht sät wird auch nicht ernten. Da wächst schnell das Unkraut, die Misverständnisse, Streit und Zerwürfnisse.

Wer Freundschaften haben will, darf nicht nur auf die Anderen warten sondern muss in die Freunde investieren.

Wer gehorsame, selbstbewusste und selbstständige Kinder haben will, die gut in der Schule sind muß in die Erziehung investieren und ihnen bei den Hausaufgaben helfen.

Es gibt überhaupt keinen Bereich in unserem Leben, der einfach nur automatisch läuft auch wenn es manchmal fast so scheint. Überall muß etwas gesät und investiert werden, damit wir etwas ernten können. Das ist Naturgesetz. So ist die Realität. Und zwar auch die Geistliche, wie Paulus hier im Galaterbief schreibt! Und wenn wir die einfach nicht zur Kenntnis nehmen und denken Gott lässt uns in seiner Gnade alles in den Schoß fallen, sind wir schief gewickelt und werden bitter enttäuscht werden.

Ja ich glaube an übernatürliche Heilung durch Gott. Trotzdem gilt auch auf diesem Gebiet: Wer gesund sein will muß etwas für seine Gesundheit tun. Auch hier gilt das Gesetz von Saat und Ernte. Wer nur Coca Cola, Mc Donalds, Kaffe, Alkohol ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel sät, wird Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und diverse Krankheiten ernten! Oder sollten Dir die vielen Kranken in der Gemeinde entgangen sein? Es sind nicht nur „Angriffe des Teufels“ wenn Christen krank werden, obwohl es das sicher auch gibt. Nein, wir säen einfach das Falsche in unseren Körper hinein, treiben keinen Sport, ärgern uns zu viel über Nichtigkeiten und fressen ungesunde Emotionen wie Bitterkeit, Zorn, Enttäuschungen und Neid in uns hinein. Und diese Dinge machen uns krank.

Foto: Michael Foley (Flickr.com)