Was ist der Unterschied zwischen Bischof Mixa und Politiker Cohn-Bendit?

Walter Mixa ist der unsympathische, ewig-gestrige, gottseidank aus dem Amt entfernte, Vertreter einer tödlich verknöcherten Organisation namens römisch katholische Kirche.

Daniel Cohn- Bendit ist der immer noch jugendlich charmant wirkende Politiker einer modernen, aufstrebenden Partei – den Grünen im Europa-Parlament.

Walter Mixa hat vor 20-30 Jahren als Stadtpfarrer einige Kinder im Heim geschlagen und Minderjährige sexuell missbraucht.  Ach nein – Irrtum meinerseits! Der Missbrauchsvorwurf wurde von der Ermittlungsbehörde widerlegt und verworfen.

Daniel Cohn Bendit (der moderne Sympathische) war dagegen vor 20-30 Jahren immer nur nett zu Kindern des Kindergartens, in dem er damals arbeitete. Sie durften ihm sogar den Hosenstall öffnen und seinen Schwanz kraulen. Gewalt hat er dabei niemals ausgeübt.

Walter Mixa ist ein Meister der Vertuschung, welcher stets nur scheibchenweise das zugibt, was unwiderruflich und aktenkundig bewiesen wurde. Der typische Vertreter einer unzeitgemäßen, überflüssigen Kirche, welche Wasser predigt und Wein säuft!

Daniel Cohn-Bendit dagegen ist der verdiente Alt-Revoluzzer, der stets ehrlich zugab Drogen zu konsumieren und durch erotische Abenteuer die frühkindliche Sexualität auf unverkrampfte Weise zu fördern. Er hat immer nur Wein gepredigt und auch gern gesoffen! Eine ehrliche Haut. Er hätte das Bundesverdienstkreuz verdient weil er den „Muff von tausend Jahren unter den Talaren“ erfolgreich bekämpfen half. Ein Freiheitskämpfer und Vorkämpfer für die sexuellen Rechte der Kinder.

Walter Mixa, der Seelenverstümmler dagegen hat endlich bekommen, was er verdient. Er wurde ins Nonnenkloster abgeschoben – wo er doch so sehr auf kleine Jungs steht! Er ist öffentlich vom heiligen Vater degradiert und eine „Persona Non Grata“ geworden. Er wird in keine Talkshow mehr eingeladen. Das ist bitterer als Zuchthaus!

Daniel Cohn-Bendit indess sonnt sich weiterhin in seiner allgemeinen Beliebtheit, ist gern gesehener Gast in jeder Talkshow, denn intelligent ist er ja, der Bursche! Und ehrlich, erfolgreich und ein Vordenker der Grünen. Alles in allem ein wahrer Europäer.

Cohn-Bendit schreibt in seinem Buch „der große Basar“:
„Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten.“ Es sei eine „fantastische Erfahrung“ mit den Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren gewesen. Er wollte unbedingt von den Kindern akzeptiert werden und habe alles getan, daß die Kinder „von mir abhängig wurden“. „Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet.“ Völlig klar: „Einige Kinder haben ihren Eltern oft beim Vögeln zugesehen.“ Cohn-Bendit fährt fort: „Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ‘Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?’ Aber wenn sie darauf bestanden haben, habe ich sie dennoch gestreichelt.“


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