Ich bete wann ich will

Ich sehe das Gebet nicht mehr länger als lästige Pflicht an. Ich bete wann, wie, so oft so, lange und so wenig wie ICH will! Letztens habe ich gefühlt mehrere Monate nicht mehr gebetet weil ich einfach keine Lust dazu hatte. Es war mir die meiste Zeit nicht einmal bewußt – aber irgendwann kam mir der Gedanke: Bist Du überhaupt noch Christ, wenn Du gar nicht betest?
Man wird und bleibt aber kein Christ, indem man zu Gott betet oder seine Pflichten Gott gegenüber erfüllt sondern man wird und bleibt Christ durch eine neue GEBURT!  Kann Dir jemand Deine Herkunft und Identität als Mensch wegnehmen, wenn Du Dich unmenschlich verhältst? Du bist und bleibst ein Mensch, egal was Du auch tust.
Du bist und bleibst ein Kind Gottes, wenn Du von neuem als solches geboren worden bist! Nichts und niemand kann Dich aus Gottes Hand reißen.
Ich rede mit Gott in meinem Sessel, auf dem Klo, im Bett und unter der Dusche. Ich rede mit Gott vor dem PC, im Kino oder beim Fernsehen. Ich rede mit Gott beim Spazieren gehen, Fahrrad fahren oder in der Sauna. Denn er ist ja immer und überall auch da.
Und wenn ich keinen Bock habe mit Gott zu reden, dann lasse ich es halt bleiben. Und es ist gut so.
Gestern waren meine Freunde etwas überrascht und amüsiert, als ich erzählte, daß ich während der Fernsehserie „Raumschiff Enterprise“ gebetet hatte. Es klang wohl möglicherweise irgendwie  ungeistlich und unpassend für sie. „Ob ich auch für Mr. Spock gebetet hätte?“
Nein, hatte ich nicht, aber manchmal redet Gott mit mir auch im Kino während eines Dialogs oder eben beim Fernsehgucken. Und dann antworte ich ihm halt still in meinem Herzen oder stelle ihm eine Frage.
Und es ist gut so.

Avatar

Ich liebe gutgemachten Scienceficton und Fantasy wie „Herr der Ringe“. Für Freunde dieser Gattungen sei der neue Film von James Cameron (Terminator, Titanic) ein absolutes MUSS!
Schade, daß ich ihn im Cinemaxx noch nicht in 3D gucken konnte, denn er ist ein visuelles Erlebnis der ganz besonderen Art. Schon allein die wundervollen Farben des Jungels und die phantasievollen Geschöpfe auf einem fernen Planeten sind das Eintrittsgeld wert.
In diesem Film gehen Fantasy und Scienefiction eine neuartige, bemerkenswerte Ehe ein. (Man könnte es auch ScienceFantasy nennen) Sciencefiction hat meistens einen Bezug auf reale Probleme in dieser Welt, die dann oft entfremdet auf ferne Planeten verlegt werden. Für mich ist in diesem Film eine Kritik an der amerikanischen und Europäischen Kolonialpolitik unübersehbar. Alien-Altstar Sigourney Weaver hat eine schöne Nebenrolle, was den Scienefiction-freak sicher erfreut.
Der Esoterik-Touch wird James Cameron schnell von mir verziehen – ich liebe auch Mystik und deute mir den Jungel auf Pandora einfach als bibilisches Paradies…
Wenn möglich in 3D schauen!

Ausblick 2010

Seine Gnade ist jeden Morgen neu!
Es ist ein alter Hut. Tausend mal gehört, tausend mal gelesen. Wenn der Prediger dies Wort erwähnt zucke ich innerlich nur die Achseln und gähne in mich hinein. Müde irgendwie. Enttäuscht irgendwie.

Seine Gnade ist jeden Morgen neu!

Tausend mal gehört – tausend Mal ist nichts passiert. Tausend und eine Nacht – und es hat ZOOM gemacht!

Wie wäre es wenn Du dieser wunderbaren Gnade des Herrn Jesus heute neu und frisch begegnen würdest?

Wenn Du sie tatsächlich fühlbar und real erfahren würdest? Unerwartet und unverdient?

Gnade bedeutet ja nun gerade, daß man sie sich niemals verdienen kann.

Die einzige Möglichkeit, sie zu erwerben ist: Sie geschenkt zu bekommen!

Wer bekommt zu Weihnachten nicht gern Geschenke?

Wer freut sich nicht über eine kleine Aufmerksamkeit von einem Freund?

Wer schenkt nicht gerne seinem Kind oder Enkelkind etwas Schönes zu Weihnachten oder an jedem anderen Tag?

Wenn ich mehr Geld zur Verfügung hätte würde ich noch viel mehr verschenken wollen. Und zwar an sehr viele Menschen – nicht nur an meine Lieben und Freunde.

Ich würde den Hungrigen und Armen auf der ganzen Welt gern etwas Gutes tun – ohne Rücksicht auf ihr Wohlverhalten – einfach weil mich die Not der ganzen Welt anspricht und nicht gleichgültig ist.

Aber meine Ressourcen sind leider sehr begrenzt.

Nur der Wunsch mehr zu schenken bleibt immer präsent.

Seine Gnade ist jeden Morgen neu für mich und für Dich. Gott selbst ist die Fülle. Und er ist unermesslich reich. Er ist reich für Dich und mich. Ich denke er ist weitaus großzügiger als ich. Er ist so großzügig, daß sich kein Mensch diese Großzügigkeit in den wildesten Träumen auch nur andeutungsweise ermessen kann!

Gnädig sein bedeutet: Gern und mit Freuden unverdiente Geschenke machen! Einfach Spaß daran haben andere glücklich zu machen. Und so ist unser guter Gott.

Seine Gnade ist kein alter Hut. – ICH bin ein alter Hut!

Aber Gott kann und will mir jeden Morgen neu begegnen. Er kann und will mich (und mein ganzes Leben) jeden Morgen neu erschaffen.

Weil er ein Künstler ist – ein Kreativer! Ein liebender Schöpfer mit unendlich vielen Ideen.

Unendlich wie das Weltall – unendlich wie die Sterne am Himmel.

Er ist Reich wie die Sonne und aus den Falten seines Gewandes rieselt der goldene Sternenstaub, während er mit EINEM Schritt die Galaxien durchschreitet!

Kla 3,22 Gnadenbeweise des HERRN sind’s, daß wir nicht gänzlich aufgerieben wurden, denn seine Barmherzigkeit ist nicht zu Ende; sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß! (Schlachterübersetzung 1951)

Ausblick

Seine Gnade ist jeden Morgen neu!
Es ist ein alter Hut. Tausend mal gehört, tausend mal gelesen. Wenn der Prediger dies Wort erwähnt zucke ich innerlich nur die Achseln und gähne in mich hinein. Müde irgendwie. Enttäuscht irgendwie.

Seine Gnade ist jeden Morgen neu!
Tausend mal gehört – tausend Mal ist nichts passiert. Tausend und eine Nacht – und es hat ZOOM gemacht!

Wie wäre es wenn Du dieser wunderbaren Gnade des Herrn Jesus heute neu und frisch begegnen würdest?
Wenn Du sie tatsächlich fühlbar und real erfahren würdest? Unerwartet und unverdient?
Gnade bedeutet ja nun gerade, daß man sie sich niemals verdienen kann.
Die einzige Möglichkeit, sie zu erwerben ist: Sie geschenkt zu bekommen!
Wer bekommt zu Weihnachten nicht gern Geschenke?
Wer freut sich nicht über eine kleine Aufmerksamkeit von einem Freund?

Wer schenkt nicht gerne seinem Kind oder Enkelkind etwas Schönes zu Weihnachten oder an jedem anderen Tag?

Wenn ich mehr Geld zur Verfügung hätte würde ich noch viel mehr verschenken wollen. Und zwar an sehr viele Menschen – nicht nur an meine Lieben und Freunde.
Ich würde den Hungrigen und Armen auf der ganzen Welt gern etwas Gutes tun – ohne Rücksicht auf ihr Wohlverhalten – einfach weil mich die Not der ganzen Welt anspricht und nicht gleichgültig ist.
Aber meine Ressourcen sind leider sehr begrenzt.
Nur der Wunsch mehr zu schenken bleibt immer präsent.

Seine Gnade ist jeden Morgen neu für mich und für Dich. Gott selbst ist die Fülle. Und er ist unermesslich reich. Er ist reich für Dich und mich. Ich denke er ist weitaus großzügiger als ich. Er ist so großzügig, daß sich kein Mensch diese Großzügigkeit in den wildesten Träumen auch nur andeutungsweise ermessen kann!
Gnädig sein bedeutet: Gern und mit Freuden unverdiente Geschenke machen! Einfach Spaß daran haben andere glücklich zu machen. Und so ist unser guter Gott.
Seine Gnade ist kein alter Hut. – ICH bin ein alter Hut!
Aber Gott kann und will mir jeden Morgen neu begegnen. Er kann und will mich (und mein ganzes Leben) jeden Morgen neu erschaffen.
Weil er ein Künstler ist – ein Kreativer! Ein liebender Schöpfer mit unendlich vielen Ideen.
Unendlich wie das Weltall – unendlich wie die Sterne am Himmel.
Er ist Reich wie die Sonne und aus den Falten seines Gewandes rieselt der goldene Sternenstaub, während er mit EINEM Schritt die Galaxien durchschreitet!

Kla 3,22  Gnadenbeweise des HERRN sind’s, daß wir nicht gänzlich aufgerieben wurden, denn seine Barmherzigkeit ist nicht zu Ende; sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß! (Schlachterübersetzung 1951)