Neues von der Schweinegrippe-Impfung

spritze

Foto: Dirty Bunny (Flickr.com)

Heute erreichte mich die Email einer befreundeten Ärztin die brisante weiterführende Infos über die Zusatzstoffe in Pandemrix enthielt, den Impfstoff der gegen die Schweinegrippe eingesetzt wird.
Ich kann nur jeden halbwegs vernünftigen Menschen warnen, sich mit diesem Impfstoff impfen zu lassen!
Der Inhaltsstoff Squalen soll unter Anderem für das Golfkriegssyndrom und viele andere „niedliche“ Dinge verantwortlich sein.
Und Thiomersal enthält  Quecksilber, den toxischsten nichtradioaktiven Stoff überhaupt!
Deshalb warnt der Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner (dbu) vor der Impfung!
Es gibt ein erhebliches Gesundheitsrisiko!
Dr. med. Seefeld, ein Facharzt für innere Medizin geht in seinem Artikel auf gut recherchierte Fakten ein. Der Artikel hat sehr viele Quellenverweise und ist sicher für Ärzte und Fachleute sehr interessant und diskussionswürdig.

Aber wir können ruhig weiter gut schlafen, denn unsere Politiker und die Bundeswehr haben ja einen Impfstoff frei von diesen gefährlichen Zusatzstoffen! Und unsere verantwortungsvolle Bundesregierung hat in ihrem Vertrag mit der produzierenden Pharmafirma Glaxo-SmithKline dafür gesorgt, daß die Firma nicht für Impfschäden aufkommen muß. Das ist gut so, denn dann können auch keine Arbeitsplätze in der Pharmaindustrie gefährdet werden!   

Im TV hieß es man könne sich einige Tage etwas schlapp und abgeschlagen fühlen und der Arm könnte an der Einstichstelle schmerzen.
Die Rede ist von Pandemrix, dem aktuellen Impfstoff gegen die Schweinegrippe.
Gestern telefonierte meine Sylle mit J., einer guten Freundin welche Tiermedizin studiert. Ihr Prof. drängte sie zur Impfung mit dem besagten Mittel, da schon viele Studenten an der TiHo durch die Schweinegrippe ausgefallen wären und er nicht auf noch mehr verzichten wolle. (Da gibt es auch Arbeit mit einer Menge Viehzeugs)
So ließ J. sich gestern impfen. Am Nachmittag kam eine SMS von ihr, daß es ihr sehr schlecht ginge. Meine Frau rief bei ihr an und mußte sich anhören, daß J. nicht Leben und nicht sterben könne. Sie hatte 40° Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen und ihr war hundeelend. Eine Hitzewelle folgte der anderen. Nicht nur der Arm tat ihr weh. Da sie kein Paracetamol und ähnliche Fiebersenker verträgt, machte sie sich kalte Wadenwickel, die kaum etwas brachten. Heute geht es ihr etwas besser und sie rief ihren Impfarzt an, welcher meinte: „40° Fieber? Das ist völlig normal. Das haben ganz viele von den Geimpften!“
J. fragte sich nun wie wohl nicht so junge und gesunde Patienten mit so einer heftigen Impfreaktion fertig werden sollen?
Das frage ich mich auch und werde erst einmal Abstand von der geplanten Impfung nehmen.
In dem Impfstoff soll sich laut unserer Freundin J. die 60fache Menge eines sonst üblichen Wirkungsverstärkers befinden. Viel hilft viel. J. hatte das heute im Internet recherchiert. Ich als Laie kann das nicht beurteilen, da ich keine Ahnung davon habe.
Die möglichen Nebenwirkungen laut Beipackzettel sind jedenfalls:

Sehr häufig:
• Kopfschmerzen
• Müdigkeit
• Schmerzen, Rötung, Schwellung oder Verhärtung an der Injektionsstelle
• Fieber
• Muskel- und Gelenkschmerzen

Häufig:
• Wärme, Juckreiz oder Blutergüsse an der Injektionsstelle
• Verstärktes Schwitzen, Schüttelfrost, grippeähnliche Symptome
• Lymphknotenschwellung an Nacken, Achsel oder Leiste

Gelegentlich:
• Kribbeln und Taubheit an Händen und Füßen
• Schläfrigkeit
• Schwindel
• Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Übelkeit
• Juckreiz, Hautausschlag
• Generelles Unwohlsein
• Schlaflosigkeit

Nach der Impfung können allergische Reaktionen auftreten, die in seltenen Fällen zum Schock führen. (Mit Todesfolge)
Interessant ist für mich irgendwie auch der Name Pandemrix. Soll der vielleicht die Panik vor einer Pandemie schüren, damit mehr Leute sich impfen lassen?
Der Wirkstoff wird neuerdings sogar Kleinkindern und Babys empfohlen. Kurz zuvor wurde noch gewarnt und zwar aus gutem Grund. Pandemrix enthält Quecksilber, welches besonders die Frühkindliche Entwicklung schon in geringen Dosen massiv beeinflussen kann. www.impfschaden.info berichtet aus einer Studie des BUND:

Chemikalien verringern den mittleren Intelligenzquotient unserer Bevölkerung. Der zumeist irreversible Schaden für heranwachsende Gehirne rührt von einer Belastung mit Quecksilber und anderen Giften her, die die Entwicklung des Nervensystems in den frühen Stadien der Kindesentwicklung schon durch viel geringere Mengen, als bisher angenommen, hemmen.
Die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen sind Neugeborene, Kleinkinder und Schwangere. Quecksilber ist besonders giftig für das sich entwickelnde Zentralnervensystem; es wird im menschlichen Körper angereichert und während der Schwangerschaft auf den Fötus übertragen. Schwangere Frauen,oder Frauen, die später Kinder haben werden, können daher unwissentlich den Fötus dem Risiko aussetzen, ernsthafte Gehirnschäden zu erlangen.

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2 Antworten

  1. Ich habe schon in mehreren Blogs und Foren gelesen, dass der Impfstoff Squalen, der in der H1N1-Impfung enthalten ist, auch als Impfstoff bei Soldaten im Golfkrieg eingesetzt worden ist, die dann Jahre später an der Golfskriegkrankheit erkrankt sind.
    Die erkrankten Soldaten leiden an chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie, jetzt stellt sich natürlich die Frage, wird sich das hier bei uns in Deutschland wiederholen.
    Sollten die Menschen die sich impfen lassen haben, etwar von einer Impfung die sie schützen soll, nachhaltig krank werden. Denn eins steht fest, es gibt keine Langzeitstudien, die belegen können dass diese Impfung keine Langzeitschäden hervorruf.
    Deswegen bin ich persöhnlich auch gegen die Schweinegrippeimpfung, was natürlich jeder Mensch für sich selbst entscheinden muss.

    • Und wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wills immer keiner gewesen sein…

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