Umzug nach WordPress?

Habe vor ca 14 Tagen einen neuen Blog auf WordPress.com eröffnet, der eigentlich nur dazu dienen sollte, meine Beiträge auf der Theolounge in Ruhe vorzubereiten. Dort will ich relevante Dinge für ganz Deutschland schreiben, und das mehr Private möglichst im „Labyrinth“ belassen, weil die Theolounge viel mehr Besucher anzieht als mein chaotisches Tagebuch.

Aber im neuen Blog hatte ich in kurzer Zeit schon relativ viele Besucher und er hat auch sehr schöne Administrative Tools, die mir Blogger.com nicht bietet.
Dort finden mich auch Leute, die das versteckte Labyrinth nicht finden. Bin am überlegen, ob ich die ganze Bloggerei nicht auf WordPress.com verlegen sollte.
Nur finde ich die ganzen schönen Artikel hier natürlich viel zu schade zum wegwerfen.

Mein allererster Artikel in einer christlichen Zeitschrift ist auch gerade eben frisch herausgekommen. Er steht in THE RACE in der aktuellen Ausgabe.
Bin mächtig unchristlich stolz, neben Autoren wie Harald Sommerfeld eingeladen worden zu sein. (Dazu noch Satements von christlichen Berühmtheiten wie: walter heidenreich, Lothar Kosse, Keith Warrington, Lilo Keller u.A.) Das geht doch runter wie Öl! Die Ausgabe hat das Leitthema Erweckung.
Wer weiß, vielleicht ist das der Beginn einer neuen Karriere? ;-))

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16 Antworten

  1. Deine Artikel und Kommentare kannst du beim Umziehen mitnehmen. Geh mal im WordPress-Dashboard auf „Verwalten -> Import“. Da kann man Blogger-Blogs importieren. Steht da zumindest, ausprobiert habe ich es nicht.Also ich bin auch sehr zufrieden mit dem, was WordPress zu bieten hat.

  2. Jo, schließe mich an. wordpress ist unkompliziert, durchdacht und weit verbreitet – war vorher mal kurz bei blogger und bin dann bei wordpress gelandet. Die machen auch so nette Sachen wie: den webspace kostenlos verdreifachen und so…

  3. Mann, seit ihr alle berühmt. Der eine geht zum Radio, der andere schreibt Bücher, der nächste ist spritziger Publiszist und jetzt auch noch du. Ich weiß gar nicht, ob ich mich in den Kreisen überhaupt aufhalten darf 😉

  4. ach ja … wordpress. Nicht schlimm, dahin umzuziehen. Bin ja auch bei wordpress. Das Layout sieht aber zu brav für dich aus, dies hier finde ich irgendwie besser. Also neue Tapete?

  5. @Sabina: Da ich viel zeit zum Schreiben habe, denke ich, daß ich die Blogs einfach parallel weiterlaufen lasse erstmal. Wie gesagt nehme ich den WordPress Blog, um die Artikel für die Theolunge schön in Ruhe vorzubereiten. dann werde ich einige alte Artikel, die es verdient haben, nach und nach dort hinüberziehen, aber das mehr Private hier im Labyrinth belassen. Bei WordPress habe ich ne schöne Serie über „40 Tage Fasten“ neu laufen, aber nicht Fasten von nahrung, sondern von falschem Denken. Ist in Englisch und eine Freundin aus Louisiana schickt mir die nach und nach rüber. Das wurde so original mal in einer Gemeinde ausprobiert und ich finde die Idee einfach genial. Auch die ersten drei Fastentage fand ich super bisher. Vielleicht übersetzt das ja mal jemand ins Deutsche, mein Englisch ist nicht so perfekt und es würde bei mir wohl etwas mühsam, da ich ja auch eine korrekte Übersetzung möchte.Gruß+BlessingsRalle

  6. @Sabina: Ps. Hatte Deine Nachricht über die Berühmtheiten zuerst nicht bemerkt 😉 Tja wer weiß, vielleicht wirst Du ja auch noch berühmt? Du schreibst ja sehr tiefgehende, ehrliche Sachen. Aber auch völlig unbekannt, bist Du mir als Kommentatorin herzlich willkommen ;-)und ich habe so das Gefühl, daß Bento auch als große „Berühmtheit“ völlig auf dem Teppich bleiben wird.

  7. … tiefgehende, ehrliche Sachen – tja, ich weiß noch nicht, ob das eine Gabe oder ein Laster ist :-DDanke. Sabina

  8. @Sabina: ich finde es gibt einen Mangel an Ehrlichkeit in der christlichen Szene. Und da braucht es Vorreiter, die ein bischen Mut haben z.B. auch von den Schattenseiten des Lebens als Christ zu berichten. Von daher würde ich Deine Schreiberei als „Gabe“ bezeichnen und nicht als Laster 😉

  9. Ey, dass ist gut, das du das erkannt hast, was auch mein Beweggrund ist: ein Mangel an Ehrlichkeit in der christlichen Szene … und ich mitten drin. Ich kann es wirklich nicht mehr nachvollziehen, wenn wir Christen die Freiheit erlebt haben, dass Jesus die Schattenseiten besiegt hat und auch immer besiegen wird, warum wir uns dann immer wieder unfrei machen und die Schattenseiten so pflegen. Und ich kann es nicht verstehen, warum wir Christen nicht einfach und schlicht zu geben können, dass wir auch nur Menschen sind, mit sämtlichen Gefühlen, Lastern, Fragen und Zweifeln nur mit dem riesen Unterschied, der ewigen Freiheit und Schuldvergebung. Ich bin fest davon überzeugt, würden wir jenes auch einfach nur mal zugeben (manches sicherlich im geschützten Raum), macht uns das wesentlich mehr zum Freund. Und das Missionsfeld ist hier sehr groß.

  10. mannofrau – wird hier wieder tief nach Perlen getaucht ;-D…hmm – ja klar Offenheit usw. ist schon das Ding, aber ich bin ja nu auch nicht grade der Typ, der sein Elend auf den Blogger-Markt trägt, sondern bring das lieber zu Paps, dann komme ich mit dem wunderbaren Ergebnis in das strahlende Licht de Öffentlichkeit und sonne mich im tosenden Beifall des „begeisterten“ Publikums – schlau was… ;-D ;-D

  11. hey – 40 Tage fasten von falschem Denken hört sich ja toll an! krasse Idee – 🙂

  12. @bento… Also mein Elend trage ich doch auch nicht auf meinen Blog! Welches Elend vor allem? Bei dem Lebensoptimismus, den ich habe – da kennt ihr mich dann doch schlecht. 😉

  13. „dann komme ich mit dem wunderbaren Ergebnis in das strahlende Licht de Öffentlichkeit und sonne mich im tosenden Beifall des „begeisterten“ Publikums“… unser aller Marketingstrategie 🙂

  14. upps Sabina – haben wir uns jetzt völlig am falschen Ende erwischt?? ich habe mich da auf deine Aussage bezogen – „Und ich kann es nicht verstehen, warum wir Christen nicht einfach und schlicht zu geben können, dass wir auch nur Menschen sind, mit sämtlichen Gefühlen, Lastern, Fragen und Zweifeln… Ich bin fest davon überzeugt, würden wir jenes auch einfach nur mal zugeben…“ – und das dann NUR auf mich hin so gedeutet, dass ich ja nicht sooviel von meinen Gefühlen + Lastern im Blog rede – damit wollte ich null andeuten, dass du oder sonstwer das machen würde…

  15. So falsch haben wir uns nicht verstanden, nur gerade gerückt. :-)Was meine Aussage hier sein soll: natürlich soll und muss die Privatsphäre geschützt bleiben. Was ich aber von Ralle gut fand und wo ich voll auf den Zug aufgesprungen bin: Wenn denn schon strahlendes Licht auf uns Christen fällt, warum dann der Mangel an Ehrlichkeit? Diese Sonntagsgesichter regen mich nämlich auf.Was uns Blogger betrifft: ist es nicht wirklich so, dass wir hier über die Dinge erst dann schreiben, wenn es verarbeitet ist und wir mit dem wunderbaren und (fast) ausgereiften Ergebnis rüber kommen? Zur Verherrlichung und zum Mut machen!Bei mir jedenfalls ist das so. Bevor ein Artikel erscheint, ist ein längerer Prozess in Gange gewesen. Oft entdecke ich nach dem Bloggen einen Abschluss für mich persönlich, ein Happy End.

  16. … andere aber nutzen das Bloggen auf dem Weg ZUM zum Happy End. Auch gut und wichtig … Eigentlich dürften wir gar nicht bloggen, wenn Jesus sagt „unsere Reden soll nur Ja, ja sein“, aber das halte ich als Frau nicht aus :-DLetztes Post von mir, bevor keiner mehr durchblickt 🙂 Einen Klasse Tag euch!! 😉

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