Don Ralfo wohnt in Hannover, ist verheiratet mit Sylvia und hat vier erwachsene Kinder.
Nach seiner Erstkarriere als sinnsuchender Drogenfreak und Hippie wurde er halbwegs vernünftig und erlernte den Beruf des Krankenpflegers. Er gründete eine charismatische Freikirche in Hannover (Christengemeinde Anastasis) in der er viele Jahre als Ältester, Prediger und Lobpreisleiter engagiert war. Pastor dieser Gemeinde war damals Bernd Draffehn. 1994-1997 arbeitete er vollzeitig als Bibellehrer und Lobpreisleiter im CTZ (Christliches Trainingszentrum) Hannover. Danach ging er in seinen alten Beruf als Krankenpfleger zurück und ist heute Frührentner. Er ist Blogautor von „Donralfo & Friends“ und hat ein Buch über die Gabe der Geisterunterscheidung veröffentlicht. Seine Webseite: www.donralfo.de Er schreibt mit auf der Theolounge.
Satire und christliche Kurzbotschaften gibt es bei Youtube.
Ach so, wie Don Ralfo zu seinem Namen kam? Also dies vermutete ein gewisser Günter Jott darüber:
Don ist eine Anrede:
* eine spanische Anrede, siehe Don (Spanisch)
* ein in Verbindung mit dem Vornamen gebrauchter Titel der Priester und der Angehörigen bestimmter Adelsfamilien in Italien, aber auch der Oberhäupter der italienischen oder italo-amerikanischen Mafia
* ein Ehrentitel, siehe Dom (Ehrentitel)
Vermutlich ist im Falle Don Ralfo ja von dem oben fett markierten Fall auszugehen? Das »o« am Ralf legt den Verdacht nahe.
Diese Vermutung konterte ich wie folgt:
@Günter+Bento: Laut Leos Wörterbuch spanisch-deutsch ist
1. El Don = Die Gabe oder
2. Die Geistesgabe
3. Das Geschenk
4. Der Herr
5. Das Talent
6. Don Divino = Die Gottesgabe
7. Don de la profecia = Die Prophetengabe
Jedwede italienische Übersetzung weise ich strikt von mir!
Schon eher wurde ich von Don van Vliet inspiriert, auch als Captain Beefheart bekannt.
In einer lustigen Pause beim Üben des Blues als Bassmann bei der Scarlet Avil Band, kam ich auf diesen „Ehrentitel“. Es ist Sitte bei „Muckern“, sich so einen Künstlernamen zuzulegen. Elvis war „Der King“, ein alter Jazzer nannte sich gar „King of Swing“. Frank Sinatra hieß Ol’ blue Eyes u.s.w. Die Herren auf dem Foto sind Zeugen dafür.









shalom und ein königliches 2009 wünscht euch aus dem gebetshaus hoffnung georg annette und kinder